Landespreis für Innovation 2026

Mut und Offenheit für Neues sind entscheidend, um zukunftsfit und wettbewerbsfähig zu bleiben. Gerade in herausfordernden Zeiten stärken Forschung, Entwicklung und Innovation die heimische Wirtschaft. Es braucht jedoch auch Vorbilder – Menschen, die mit ihrem Mut und ihrer Kreativität andere inspirieren und motivieren. Daher verleihen wir seit 33 Jahren den oö. Landespreis für Innovation. Jahr für Jahr bietet er eine Plattform für die kreativsten Köpfe des Landes. Aus allen Einreichungen, die sich für den oö. Landespreis für Innovation qualifizieren, werden bis zu drei Unternehmen auch für die Teilnahme am Staatspreis Innovation sowie je ein Unternehmen für die österreichweiten Sonderpreise VERENA und ECONOVIUS ausgewählt.

© Land OÖ
Innovation bewegt Oberösterreich. Innovation eröffnet neue Wege, stärkt unsere Wettbewerbsfähigkeit und sichert Arbeitsplätze und Wohlstand für die Menschen in unserem Land. Unternehmen und Forschungseinrichtungen zeigen, wie Ideen von heute den Erfolg von morgen möglich machen. Unser OÖ. Landespreis für Innovation macht sichtbar, was entsteht, wenn Wissen und Kreativität zusammen kommen. Nutzen Sie die Chance, Ihre Projekte ins Rampenlicht zu stellen. Ich freue mich auf viele Einreichungen, die zeigen: Oberösterreich denkt voraus.
Markus Achleitner | Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat

Der Innovationspreis wird in drei Kategorien vergeben:

  • Kleine und mittlere Unternehmen
    bis 249 Beschäftigte und 43 Mio. EUR Bilanzsumme oder bis 50 Mio. EUR Jahresumsatz
  • Großunternehmen
    ab 250 Beschäftigte und 43 Mio. EUR Bilanzsumme oder 50 Mio. EUR Jahresumsatz
  • Forschungseinrichtungen

Zusätzlich können zwei Jurypreise (für radikale Innovationen und/oder Geschäftsmodell Innovationen) vergeben werden.

Die Einreichfrist endet am 17. April 2026!

AUSZEICHNUNG
der innovativsten Unternehmen

Kriterien
Die Kriterien für die Vergabe des Landespreises für Innovation orientieren sich am Kriterienkatalog der Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH und des Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft für die Vergabe des Staatspreises Innovation (www.staatspreis.at). Die Preisträger werden durch die Jury ermittelt.

Teilnahme
Unternehmen mit Firmensitz in Oberösterreich können teilnehmen. (Achtung: Für sie ist nur eine Teilnahme in Oberösterreich möglich!) Die eingereichte Innovation muss auf jeden Fall überwiegend am Standort Oberösterreich entwickelt worden sein. Die Umsetzung der Innovation soll weitgehend abgeschlossen sein. Es müssen zumindest erste Markterfolge über die Auswirkungen vorliegen. Die für die Einordnung in eine der drei Kategorien maßgeblichen Kennzahlen beziehen sich auf das gesamte Unternehmen.

AUSZEICHNUNG
für Forschungseinrichtungen 

Kriterien
Der Preis ist auf anwendungsorientierte F&E-Ergebnisse fokussiert. Prämiert werden Erfindungen und Entwicklungen mit hohem Anwendungspotenzial. Es gelten daher die gleichen Beurteilungskriterien wie für die innovativsten Unternehmen mit Ausnahme des Nachweises von Erfahrungen über die wirtschaftlichen und sonstigen Auswirkungen. Wir ersuchen, bei der Einreichung, wie beim Landespreis für Innovation angegeben, vorzugehen. 

Teilnahme
Der Preis richtet sich an universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit Sitz in Oberösterreich. Die eingereichte Innovation muss zumindest überwiegend in Oberösterreich entwickelt worden sein. Eine Teilnahme ist jedoch nur in Oberösterreich möglich. 

JURYPREISE
für radikale Innovationen und/oder Geschäftsmodell Innovationen 

Kriterien
Die Preise sind auf radikale Innovationen und/oder Geschäftsmodell Innovationen fokussiert. Prämiert werden innovative Produkte oder Dienstleistungen bzw. Geschäftsmodelle, die sowohl ein neues Kundenbedürfnis wecken bzw. befriedigen, als auch die Nutzung einer neuen Lösung (Technologie/Methode) ermöglichen. Die Jurypreise werden optional verliehen. Im Falle einer Vergabe werden die Jurypreise aus allen eingereichten Innovationen durch die Jury ausgewählt. 

Teilnahme
Eine separate Einreichung ist nicht erforderlich.

Stefan Koch

Vorsitzender der Jury, Rektor Johannes Kepler Universität Linz

Michael Affenzeller

Akademischer Leiter der FH Oberösterreich 

Martina Auer

Land Oberösterreich, Abteilung Wirtschaft und Forschung

Martin Bergsmann

Wirtschaftskammer Oberösterreich, Spartenobmann Stellvertreter der 
Sparte Industrie

Matthias Fink

Institut für Innovationsmanagement der Johannes Kepler Universität & Grenoble Ecole de Management

Ludovit Garzik

Geschäftsführer Innovationorbit

Alexandra Halouska

Chefredakteurin „OÖ-Krone“

Stephan Kubinger

Geschäftsführer IFN Beteiligungs GmbH

Werner Pamminger

Geschäftsführer Business Upper Austria

Johannes Pracher

Sparkasse Oberösterreich Bank AG, Leiter Startrampe

Kurt Satzinger

voestalpine Stahl GmbH, Leitung der Konzernforschung

Günther Schallmeiner

Vorsitzender des Rates für Forschung und Technologie OÖ

Tanja Spennlingwimmer

Austria Wirtschaftsservice, Geschäftsfeldleitung Entrepreneurship / IP / Deep Technology

Johann Steinkellner

CEO KEBA Industrial Automation GmbH 

Kleine und Mittlere Unternehmen

Platz 1: voidsy gmbh (Wels) | voidsy 3D V-ROX: Effizienz trifft Innovation – der intelligente Blick ins Bauteilinnere
Platz 2: Peak Technology GmbH (Holzhausen) | NEW ATHENA FMS – Europas nächstes Weltraumteleskop
Platz 3: framag Industrieanlagenbau GmbH (Frankenburg am Hausruck) | Wasserstoffbetriebenes Brennschneidsystem

Großunternehmen

Platz 1: EV Group (EVG) (Sankt Florian am Inn) | IR LayerRelease™ Technologie revolutioniert Mikrochip-Skalierung
Platz 2: Scheuch (Aurolzmünster) | TACO₂ – das neue Verfahren zur industriellen CO₂-Abscheidung
Platz 3: STIWA Automation GmbH (Attnang-Puchheim) | Elektrolytbefüllung von prismatischen Li-Ionen Batterien

Forschungseinrichtungen

Platz 1: NXAI GmbH (Linz) | xLSTM: Die neue KI-Algorithmusklasse in Europa
Platz 2: Johannes Kepler Universität Linz (Linz) | Internationale Validierung eines neurochirurgischen OP-Simulators – MEDUSA
Platz 3: Software Competence Center Hagenberg (Hagenberg im Mühlkreis) | TRUSTIFAI: Qualitätssiegel für KI-Systeme

Jurypreis für radikale Innovationen

RECENDT - Research Center for Non-Destructive Testing GmbH (Linz) | Quanten-Fourier-Transform-Infrarot-Spektrometer für die zerstörungsfreie Materialprüfung 

Nominierung Staatspreis für Innovation 2026

EV Group (EVG) | IR LayerRelease™ Technologie revolutioniert Mikrochip-Skalierung
Scheuch | TACO₂ – das neue Verfahren zur industriellen CO₂-Abscheidung
STIWA Automation GmbH | Elektrolytbefüllung von prismatischen Li-Ionen Batterien

Nominierung VERENA 2026

framag Industrieanlagenbau GmbH | Wasserstoffbetriebenes Brennschneidsystem

Nominierung ECONOVIUS 2026

GENSPEED Biotech GmbH | Schnelle und präzise Diagnostik von Infektionen nach Gelenkimplantationen

Zum 32. Mal hieß es „Vorhang auf“ für die innovativsten Köpfe unseres Bundeslandes. 83 Einreichungen gingen in das Rennen um den oö. Landespreis für Innovation 2025. In der Kategorie „Kleine und Mittlere Unternehmen“ siegte die voidsy gmbh, in der Kategorie „Großunternehmen“ die EV Group (EVG). Die Kategorie „Forschungseinrichtungen“ entschied die NXAI GmbH für sich. Der Jurypreis für radikale Innovationen ging an die RECENDT – Research Center for Non-Destructive Testing GmbH.

>> Zum Nachbericht

Landespreis für Innovation 2025 – Kategorie Kleine und mittlere Unternehmen, Platz 1: voidsy gmbh (Wels) | voidsy 3D V-ROX: Effizienz trifft Innovation – der intelligente Blick ins Bauteilinnere 
© ORF Landesstudio Oberösterreich

Landespreis für Innovation 2025 – Kategorie Kleine und mittlere Unternehmen, Platz 2: Peak Technology GmbH (Holzhausen) | NEW ATHENA FMS – Europas nächstes Weltraumteleskop 
© ORF Landesstudio Oberösterreich

Landespreis für Innovation 2025 – Kategorie Kleine und mittlere Unternehmen, Platz 3: framag Industrieanlagenbau GmbH (Frankenburg am Hausruck) | Wasserstoffbetriebenes Brennschneidsystem
© ORF Landesstudio Oberösterreich

 

Landespreis für Innovation 2025 – Kategorie Großunternehmen, Platz 1: EV Group (EVG) (Sankt Florian am Inn) | IR LayerRelease™ Technologie revolutioniert Mikrochip-Skalierung
© ORF Landesstudio Oberösterreich

Landespreis für Innovation 2025 – Kategorie Großunternehmen, Platz 2: Scheuch (Aurolzmünster) | TACO₂ – das neue Verfahren zur industriellen CO₂-Abscheidung
© ORF Landesstudio Oberösterreich

Landespreis für Innovation 2025 – Kategorie Großunternehmen, Platz 3: STIWA Automation GmbH (Attnang-Puchheim) | Elektrolytbefüllung von prismatischen Li-Ionen Batterien
© ORF Landesstudio Oberösterreich

Landespreis für Innovation 2025 – Kategorie Forschungseinrichtungen, Platz 1: NXAI GmbH (Linz) | xLSTM: Die neue KI-Algorithmusklasse in Europa
© ORF Landesstudio Oberösterreich

Landespreis für Innovation 2025 – Kategorie Forschungseinrichtungen, Platz 2: Johannes Kepler Universität Linz (Linz) | Internationale Validierung eines neurochirurgischen OP-Simulators – MEDUSA
© ORF Landesstudio Oberösterreich

Landespreis für Innovation 2025 – Kategorie Forschungseinrichtungen, Platz 3: Software Competence Center Hagenberg (Hagenberg im Mühlkreis) | TRUSTIFAI: Qualitätssiegel für KI-Systeme
© ORF Landesstudio Oberösterreich

Landespreis für Innovation 2025 – Jurypreis für radikale Innovationen: RECENDT - Research Center for Non-Destructive Testing GmbH (Linz) | Quanten-Fourier-Transform-Infrarot-Spektrometer für die zerstörungsfreie Materialprüfung
© ORF Landesstudio Oberösterreich

Sponsoren und Partner

Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit und die freundliche Unterstützung.