Mut und Offenheit für Neues sind entscheidend, um zukunftsfit und wettbewerbsfähig zu bleiben. Gerade in herausfordernden Zeiten stärken Forschung, Entwicklung und Innovation die heimische Wirtschaft. Es braucht jedoch auch Vorbilder – Menschen, die mit ihrem Mut und ihrer Kreativität andere inspirieren und motivieren. Daher verleihen wir seit 33 Jahren den oö. Landespreis für Innovation. Jahr für Jahr bietet er eine Plattform für die kreativsten Köpfe des Landes. Aus allen Einreichungen, die sich für den oö. Landespreis für Innovation qualifizieren, werden bis zu drei Unternehmen auch für die Teilnahme am Staatspreis Innovation sowie je ein Unternehmen für die österreichweiten Sonderpreise VERENA und ECONOVIUS ausgewählt.
Zusätzlich können zwei Jurypreise (für radikale Innovationen und/oder Geschäftsmodell Innovationen) vergeben werden.
Die Einreichfrist endet am 17. April 2026!
Kriterien
Die Kriterien für die Vergabe des Landespreises für Innovation orientieren sich am Kriterienkatalog der Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH und des Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft für die Vergabe des Staatspreises Innovation (www.staatspreis.at). Die Preisträger werden durch die Jury ermittelt.
Teilnahme
Unternehmen mit Firmensitz in Oberösterreich können teilnehmen. (Achtung: Für sie ist nur eine Teilnahme in Oberösterreich möglich!) Die eingereichte Innovation muss auf jeden Fall überwiegend am Standort Oberösterreich entwickelt worden sein. Die Umsetzung der Innovation soll weitgehend abgeschlossen sein. Es müssen zumindest erste Markterfolge über die Auswirkungen vorliegen. Die für die Einordnung in eine der drei Kategorien maßgeblichen Kennzahlen beziehen sich auf das gesamte Unternehmen.
Kriterien
Der Preis ist auf anwendungsorientierte F&E-Ergebnisse fokussiert. Prämiert werden Erfindungen und Entwicklungen mit hohem Anwendungspotenzial. Es gelten daher die gleichen Beurteilungskriterien wie für die innovativsten Unternehmen mit Ausnahme des Nachweises von Erfahrungen über die wirtschaftlichen und sonstigen Auswirkungen. Wir ersuchen, bei der Einreichung, wie beim Landespreis für Innovation angegeben, vorzugehen.
Teilnahme
Der Preis richtet sich an universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit Sitz in Oberösterreich. Die eingereichte Innovation muss zumindest überwiegend in Oberösterreich entwickelt worden sein. Eine Teilnahme ist jedoch nur in Oberösterreich möglich.
Kriterien
Die Preise sind auf radikale Innovationen und/oder Geschäftsmodell Innovationen fokussiert. Prämiert werden innovative Produkte oder Dienstleistungen bzw. Geschäftsmodelle, die sowohl ein neues Kundenbedürfnis wecken bzw. befriedigen, als auch die Nutzung einer neuen Lösung (Technologie/Methode) ermöglichen. Die Jurypreise werden optional verliehen. Im Falle einer Vergabe werden die Jurypreise aus allen eingereichten Innovationen durch die Jury ausgewählt.
Teilnahme
Eine separate Einreichung ist nicht erforderlich.
Vorsitzender der Jury, Rektor Johannes Kepler Universität Linz
Akademischer Leiter der FH Oberösterreich
Land Oberösterreich, Abteilung Wirtschaft und Forschung
Wirtschaftskammer Oberösterreich, Spartenobmann Stellvertreter der
Sparte Industrie
Institut für Innovationsmanagement der Johannes Kepler Universität & Grenoble Ecole de Management
Geschäftsführer Innovationorbit
Chefredakteurin „OÖ-Krone“
Geschäftsführer IFN Beteiligungs GmbH
Geschäftsführer Business Upper Austria
Sparkasse Oberösterreich Bank AG, Leiter Startrampe
voestalpine Stahl GmbH, Leitung der Konzernforschung
Vorsitzender des Rates für Forschung und Technologie OÖ
Austria Wirtschaftsservice, Geschäftsfeldleitung Entrepreneurship / IP / Deep Technology
CEO KEBA Industrial Automation GmbH
Platz 1: voidsy gmbh (Wels) | voidsy 3D V-ROX: Effizienz trifft Innovation – der intelligente Blick ins Bauteilinnere
Platz 2: Peak Technology GmbH (Holzhausen) | NEW ATHENA FMS – Europas nächstes Weltraumteleskop
Platz 3: framag Industrieanlagenbau GmbH (Frankenburg am Hausruck) | Wasserstoffbetriebenes Brennschneidsystem
Platz 1: EV Group (EVG) (Sankt Florian am Inn) | IR LayerRelease™ Technologie revolutioniert Mikrochip-Skalierung
Platz 2: Scheuch (Aurolzmünster) | TACO₂ – das neue Verfahren zur industriellen CO₂-Abscheidung
Platz 3: STIWA Automation GmbH (Attnang-Puchheim) | Elektrolytbefüllung von prismatischen Li-Ionen Batterien
Platz 1: NXAI GmbH (Linz) | xLSTM: Die neue KI-Algorithmusklasse in Europa
Platz 2: Johannes Kepler Universität Linz (Linz) | Internationale Validierung eines neurochirurgischen OP-Simulators – MEDUSA
Platz 3: Software Competence Center Hagenberg (Hagenberg im Mühlkreis) | TRUSTIFAI: Qualitätssiegel für KI-Systeme
RECENDT - Research Center for Non-Destructive Testing GmbH (Linz) | Quanten-Fourier-Transform-Infrarot-Spektrometer für die zerstörungsfreie Materialprüfung
EV Group (EVG) | IR LayerRelease™ Technologie revolutioniert Mikrochip-Skalierung
Scheuch | TACO₂ – das neue Verfahren zur industriellen CO₂-Abscheidung
STIWA Automation GmbH | Elektrolytbefüllung von prismatischen Li-Ionen Batterien
framag Industrieanlagenbau GmbH | Wasserstoffbetriebenes Brennschneidsystem
GENSPEED Biotech GmbH | Schnelle und präzise Diagnostik von Infektionen nach Gelenkimplantationen
Zum 32. Mal hieß es „Vorhang auf“ für die innovativsten Köpfe unseres Bundeslandes. 83 Einreichungen gingen in das Rennen um den oö. Landespreis für Innovation 2025. In der Kategorie „Kleine und Mittlere Unternehmen“ siegte die voidsy gmbh, in der Kategorie „Großunternehmen“ die EV Group (EVG). Die Kategorie „Forschungseinrichtungen“ entschied die NXAI GmbH für sich. Der Jurypreis für radikale Innovationen ging an die RECENDT – Research Center for Non-Destructive Testing GmbH.
Landespreis für Innovation 2025 – Kategorie Kleine und mittlere Unternehmen, Platz 1: voidsy gmbh (Wels) | voidsy 3D V-ROX: Effizienz trifft Innovation – der intelligente Blick ins Bauteilinnere
© ORF Landesstudio Oberösterreich
Landespreis für Innovation 2025 – Kategorie Kleine und mittlere Unternehmen, Platz 2: Peak Technology GmbH (Holzhausen) | NEW ATHENA FMS – Europas nächstes Weltraumteleskop
© ORF Landesstudio Oberösterreich
Landespreis für Innovation 2025 – Kategorie Kleine und mittlere Unternehmen, Platz 3: framag Industrieanlagenbau GmbH (Frankenburg am Hausruck) | Wasserstoffbetriebenes Brennschneidsystem
© ORF Landesstudio Oberösterreich
Landespreis für Innovation 2025 – Kategorie Großunternehmen, Platz 1: EV Group (EVG) (Sankt Florian am Inn) | IR LayerRelease™ Technologie revolutioniert Mikrochip-Skalierung
© ORF Landesstudio Oberösterreich
Landespreis für Innovation 2025 – Kategorie Großunternehmen, Platz 2: Scheuch (Aurolzmünster) | TACO₂ – das neue Verfahren zur industriellen CO₂-Abscheidung
© ORF Landesstudio Oberösterreich
Landespreis für Innovation 2025 – Kategorie Großunternehmen, Platz 3: STIWA Automation GmbH (Attnang-Puchheim) | Elektrolytbefüllung von prismatischen Li-Ionen Batterien
© ORF Landesstudio Oberösterreich
Landespreis für Innovation 2025 – Kategorie Forschungseinrichtungen, Platz 1: NXAI GmbH (Linz) | xLSTM: Die neue KI-Algorithmusklasse in Europa
© ORF Landesstudio Oberösterreich
Landespreis für Innovation 2025 – Kategorie Forschungseinrichtungen, Platz 2: Johannes Kepler Universität Linz (Linz) | Internationale Validierung eines neurochirurgischen OP-Simulators – MEDUSA
© ORF Landesstudio Oberösterreich
Landespreis für Innovation 2025 – Kategorie Forschungseinrichtungen, Platz 3: Software Competence Center Hagenberg (Hagenberg im Mühlkreis) | TRUSTIFAI: Qualitätssiegel für KI-Systeme
© ORF Landesstudio Oberösterreich
Landespreis für Innovation 2025 – Jurypreis für radikale Innovationen: RECENDT - Research Center for Non-Destructive Testing GmbH (Linz) | Quanten-Fourier-Transform-Infrarot-Spektrometer für die zerstörungsfreie Materialprüfung
© ORF Landesstudio Oberösterreich