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Als Service für Journalistinnen und Journalisten bieten wir auf dieser Seite alle Medienaussendungen und Unterlagen zu Medienkonferenzen von Business Upper Austria. Wenn Sie Fragen zu den Informationen haben oder spezielle Auskünfte benötigen, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Unternehmenskommunikation.

Mit fünf Millionen Euro wird das Projekt NanoBat von der Europäischen Union gefördert. Es soll Batterien mit Hilfe von Nanotechnologie verbessern. © Kreisel Electric
Mit fünf Millionen Euro wird das Projekt NanoBat von der Europäischen Union gefördert. Es soll Batterien mit Hilfe von Nanotechnologie verbessern. © Kreisel Electric

Oberösterreich im weltweit größten Forschungsförderprogramm erfolgreich

26.01.2021

Gute Chancen bieten sich derzeit für Unternehmen, die in Forschung und Entwicklung investieren und damit künftige Wettbewerbsfähigkeit sicher wollen. „In nationalen und europäischen Förderprogrammen geht es inhaltlich oft um Themen, die gerade heimische Unternehmen gut beherrschen: industrielle Prozesse, Medizintechnik, Digitalisierung. „Unterstützt durch eine professionelle Förderberatung in der Standortagentur Business Upper Austria wollen wir Unternehmen und Forschungseinrichtungen dazu animieren, sich um diese Förderungen zu bewerben“, erklärt Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner.


„Auf zur LEHRE – fertig – los!“ – v.l.: Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner und Wirtschaftskammer-OÖ-Präsidentin Mag.a Doris Hummer mit einer Darstellung des interaktiven Lehrstellen-Infoboards an Oberösterreichs Neuen Mittelschulen und Polytechnischen Schulen. Archivbild © Roebl
„Auf zur LEHRE – fertig – los!“ – v.l.: Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner und Wirtschaftskammer-OÖ-Präsidentin Mag.a Doris Hummer mit einer Darstellung des interaktiven Lehrstellen-Infoboards an Oberösterreichs Neuen Mittelschulen und Polytechnischen Schulen. Archivbild © Roebl

Auf zur LEHRE – fertig – los!

Land OÖ und WKOÖ unterstützen Lehrstellen-Suche mit interaktivem Infoboard

25.01.2021

Auch wenn die Corona-Krise den Arbeitsmarkt schwer getroffen hat, sind viele Betriebe in Oberösterreich nach wie vor auf der Suche nach Lehrlingen. „Die Lehrlinge von heute sind die gesuchten Fachkräfte von morgen. Aktuell stehen jedem Lehrstellensuchenden in Oberösterreich gleich zwei offene Lehrstellen zur Auswahl zur Verfügung“, erklärt Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner. „Umso wichtiger ist es, dass Jugendliche einfach und kompakt einen Überblick über sich bietende Berufschancen in ihrer Region bekommen“, ergänzt Mag.a Doris Hummer, Präsidentin der Wirtschaftskammer OÖ. „Das interaktive Lehrstellen-Infoboard der WKOÖ und des Landes OÖ unter dem Motto ‚Auf zur LEHRE – fertig – los!‘ ist daher eine zentrale Maßnahme beim Finden der passenden Lehrstelle und damit der Gewinnung des dringend benötigten Fachkräfte-Nachwuchses“, sind Wirtschafts-Landesrat Achleitner und Wirtschafskammer-Präsidentin Hummer überzeugt.


Pankrazhofer Bio-Senf © Pia Paulinec
© Pia Paulinec

Verpackungen: Was ist wirklich umweltfreundlich?

12.01.2021

Ein neues bundesländerübergreifendes Kooperationsprojekt im Lebensmittel-Cluster will eine ökologische Lebensmittelverpackung entwickeln, die außer der Wiederverwertbarkeit alle relevanten Faktoren berücksichtigt und die Lebensmittel optimal schützt. Dabei wagen sich die Projektpartner an eine äußerst komplexe Herausforderung. Von den Ländern Oberösterreich und Tirol gibt es Fördergeld.


Fishcon-Unternehmensgründer Bernhard Mayrhofer konnte mit einer Pilotanlage erfolgreich die Vorteile seines Systems demonstrieren. © Fishcon
Fishcon-Unternehmensgründer Bernhard Mayrhofer konnte mit einer Pilotanlage erfolgreich die Vorteile seines Systems demonstrieren. © Fishcon

Initiative TIM nimmt KMU Scheu vor Kooperation mit Forschungseinrichtungen

In den vergangenen 20 Jahren wurden bereits mehr als 1.000 Forschungs-Kooperationsprojekte in OÖ unterstützt

11.01.2021

"Forschungsergebnisse so rasch wie möglich in Unternehmen zu bringen und in marktfähige Produkte oder Dienstleistungen umzuwandeln ist eines der zentralen Ziele der oberösterreichischen Wirtschafts- und Forschungspolitik. Ein erfolgreiches Instrument dafür ist die Initiative TIM – Technologie- und Innovationsmanagement. Damit unterstützt das Wirtschaftsressort des Landes OÖ vor allem kleine und mittlere Unternehmen, die erstmals mit einer Forschungseinrichtung zusammenarbeiten, um ein F&E-Vorhaben umzusetzen“, betont Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner. Das Förderprogramm wird von der oö. Standortagentur Business Upper Austria abgewickelt und ist nun verlängert worden.


Das neue Mitglied des Rates für Forschung und Technologie für Oberösterreich, Dr. Alexander Susanek, Geschäftsführer des BMW Group Werks Steyr, bei einem Arbeitsgespräch mit Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner Anfang dieses Jahres in Steyr. © Land OÖ/Ernst Grilnberger
Das neue Mitglied des Rates für Forschung und Technologie für Oberösterreich, Dr. Alexander Susanek, Geschäftsführer des BMW Group Werks Steyr, bei einem Arbeitsgespräch mit Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner Anfang dieses Jahres in Steyr. © Land OÖ/Ernst Grilnberger

BMW-Steyr-GF Alexander Susanek verstärkt OÖ. Rat für Forschung und Technologie

29.12.2020

Der Rat für Forschung und Technologie für Oberösterreich (RFT OÖ) unterstützt bereits seit vielen Jahren die OÖ. Landesregierung sehr aktiv bei der Gestaltung der Wirtschafts- und Forschungspolitik.


Bgm. David Bergsmann, Landesrat Markus Achleitner und Bauherr Markus Fahrner beim gestrigen Spatenstich © Fahrner GmbH

Business-Park-Hotel mit 90 Zimmern in Hagenberg

17.12.2020

Am nördlichen Ortsrand von Hagenberg, oberhalb der Stocksporthalle, errichtet die Fahrner GmbH in den kommenden eineinhalb Jahren ein Business-Hotel mit 90 Zimmern der Vier-Sterne-Kategorie. Am 15.12.2020 lud Firmenchef Markus Fahrner zum feierlichen Spatenstich für das Projekt, dessen Fertigstellung für die Jahresmitte 2022 angepeilt wird.


Smart Mobilitätslösungen für Städte werden im Projekt RECIPROCITY gesucht. ©GLEAM technologies
Smart Mobilitätslösungen für Städte werden im Projekt RECIPROCITY gesucht. ©GLEAM technologies

Vernetze Mobilität braucht Vorbilder

15.12.2020

Selbstfahrende Busse, Fahrgemeinschaften, Elektro-Lastenräder – es gibt viele Möglichkeiten, den Verkehr smarter, nachhaltiger, grüner zu gestalten. Manche Städte und Regionen zeigen das bereits vor. Möglichst viele Nachahmer für diese positiven Beispiele zu finden ist Ziel des Projektes RECIPROCITY. Es wird von der Europäischen Union aus dem Programm HORIZON 2020 mit 1,5 Mio. Euro gefördert und soll mindestens 20 Städten und Regionen in der ganzen EU Schritte in Richtung Smart City aufzeigen.


V.l.: Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner mit dem Gewinner des Sonderpreises „EDISON Junior“, Felix Zehetner © tech2b /Juliana Tasler
V.l.: Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner mit dem Gewinner des Sonderpreises „EDISON Junior“, Felix Zehetner © tech2b /Juliana Tasler

Kreativität schafft Zukunft

Findige Geschäftsideen von oö. Start-ups mit dem EDISON 2020 ausgezeichnet

10.12.2020

„Innovation ist der Motor der Wirtschaft, das gilt umso mehr für Unternehmensgründungen. Daher ist es umso erfreulicher, dass auch heuer in diesen schwierigen Zeiten die Experten-Jurys in den drei Kategorien des oö. Ideenwettbewerbs ‚EDISON der Preis‘ wieder die Qual der Wahl hatten, um aus den zahlreichen innovativen Einreichungen die besten Geschäftsideen auszuwählen, die mit den begehrten Trophäen prämiert wurden. Denn Corona vergeht, der Wettbewerb besteht, vor allem auch für Start-ups“, betonte Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner anlässlich der Vergabe des ‚EDISON der Preis 2020‘, die heuer Corona-bedingt digital stattgefunden hat.


V.l.n.r.:  Daniel Haider (Geschäftsführer Raiffeisen Invest Holding GmbH), Franz Ludwig Reitinger (Bürgermeister von Geinberg), Josef Heißbauer (Obmann Wirtschaftskammer Ried), Franz Weinberger (INKOBA-Obmann und Bürgermeister von Altheim), Alexander Leidorf (Geschäftsführer Leidorf GmbH), Werner Pamminger (Geschäftsführer Business Upper Austria). © www.fotovorich.at
V.l.n.r.: Daniel Haider (Geschäftsführer Raiffeisen Invest Holding GmbH), Franz Ludwig Reitinger (Bürgermeister von Geinberg), Josef Heißbauer (Obmann Wirtschaftskammer Ried), Franz Weinberger (INKOBA-Obmann und Bürgermeister von Altheim), Alexander Leidorf (Geschäftsführer Leidorf GmbH), Werner Pamminger (Geschäftsführer Business Upper Austria). © www.fotovorich.at

Innovativ, dynamisch und nicht auf dem Holzweg

10.12.2020

Im Jahr 2015 hat Alexander Leidorf für eine kleine Revolution im Holzbau gesorgt und eine hochmoderne Roboteranlage für die CNC-Bearbeitung von XL-Holzteilen entwickelt. Die Entscheidung erwies sich als richtig – bereits jetzt ist Expansion angesagt. Leidorf investiert fünf Millionen Euro in den Neubau einer Werkshalle am INKOBA-Standort Altheim-Geinberg. Damit entstehen auch zahlreiche neue Arbeitsplätze, die hohe Qualifikation erfordern.


KC-aktuell Sonderausgabe Werkzeugbau inklusive der Studie „Tooling in Austria“
KC-aktuell Sonderausgabe Werkzeugbau inklusive der Studie „Tooling in Austria“

Erfolgsrezepte für Werkzeugbauer

KC-aktuell Sonderausgabe Werkzeugbau inklusive der Studie „Tooling in Austria“

10.12.2020

Der Formen- und Werkzeugbau in Österreich hat lange Tradition, deshalb nahm der Kunststoff-Cluster gemeinsam mit dem Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen die österreichischen Werkzeugbauer unter die Lupe. Die jetzt vorliegende 100 Seiten umfassende KC-aktuell Sonderausgabe Werkzeugbau inklusive der Studie „Tooling in Austria“ ist eine breit gefächerte Leistungsschau, die heimischen Unternehmen – vom Kleinbetrieb bis zu Konzernen – einen kompakten Überblick zur Marktsituation liefert. Der Bogen spannt sich von Erfolgsgeschichten bis zu den Herausforderungen, denen sich die Branche in den kommenden Jahren stellen muss.


646 Einträge | 65 Seiten
Foto: Mag.  Markus Käferböck

Mag. Markus Käferböck

Leitung Unternehmenskommunikation
Mobil: +43 664 8481240
Tel.: +43 732 79810-5061

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