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Als Service für Journalistinnen und Journalisten bieten wir auf dieser Seite alle Medienaussendungen und Unterlagen zu Medienkonferenzen von Business Upper Austria. Wenn Sie Fragen zu den Informationen haben oder spezielle Auskünfte benötigen, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Unternehmenskommunikation.

Dipl. Bw. (FH) Alexander Neuhauser, MBA (Hypo Oberösterreich), Stadtrat Peter Lehner (Stadt Wels), Ing. Markus Jungwirth (Geschäftsführer Haimag Immobilien), Ortwin Knaipp (Geschäftsführer Ensinger TecaRIM GmbH), Bürgermeister Dr. Andreas Rabl (Stadt Wels), Peter Jungreithmair, MBA (Geschäftsführer Wels Marketing & Touristik GmbH/WBA), Ferdinand Haslehner (Geschäftsführer Haimag Immobilien) © Wels Marketing & Touristik GmbH
Dipl. Bw. (FH) Alexander Neuhauser, MBA (Hypo Oberösterreich), Stadtrat Peter Lehner (Stadt Wels), Ing. Markus Jungwirth (Geschäftsführer Haimag Immobilien), Ortwin Knaipp (Geschäftsführer Ensinger TecaRIM GmbH), Bürgermeister Dr. Andreas Rabl (Stadt Wels), Peter Jungreithmair, MBA (Geschäftsführer Wels Marketing & Touristik GmbH/WBA), Ferdinand Haslehner (Geschäftsführer Haimag Immobilien) © Wels Marketing & Touristik GmbH

Ansiedelung der „Ensinger TecaRIM GmbH“ im WBA-Betriebsgebiet Wels-Nord/Unterleithen fixiert

09.12.2019

Im Jahr 2017 hat die Wels Betriebsansiedelungs-GmbH (WBA) ein ca. 6 ha großes Areal in der Leopold-Spitzer-Straße (Unterleithen) zwischen der A25 und der Stadlhofstraße in Wels-Nord erworben. Zwischenzeitig wurden ca. 4 ha als Gewerbegrund sowie 12 Parzellen für Wohnbau gewidmet, entwickelt und nun baureife Bauplätze infrastrukturell bereits aufgeschlossen. Auf die im Spätsommer bereits erfolgte Ansiedelung der Tecti-Group GmbH konnte dort nun mit der Fa. Ensinger TecaRIM bereits die nächste Neuansiedelung für Wels gewonnen werden. Die weltweit agierende Ensinger-Gruppe wird in Wels ab Herbst 2020 auf einem Areal von rund 3.700 m² ihre Niederlassung TECARIM von Linz nach Wels verlegen. Der offizielle Baubeginn ist am 5.12.2019 bereits erfolgt.


v.l.: IVOÖ-Präsident Axel Greiner, EREMA-Chef Manfred Hackl (Beiratssprecher des oö. Kunststoff-Clusters) und Stephan Kubinger, Spartenobmann-Stellvertreter der Sparte Industrie in der WKOÖ © pixory.at/Business Upper Austria
v.l.: IVOÖ-Präsident Axel Greiner, EREMA-Chef Manfred Hackl (Beiratssprecher des oö. Kunststoff-Clusters) und Stephan Kubinger, Spartenobmann-Stellvertreter der Sparte Industrie in der WKOÖ © pixory.at/Business Upper Austria

Warum Kunststoff eine Zukunft hat

5. Internationale Polymerkongress im Bildungshaus Schloss Puchberg

02.12.2019

Imageprobleme lassen sich nicht wegdiskutieren, aber mit Fakten widerlegen. Unter diesem Gesichtspunkt stand der 5. Internationale Polymerkongress im Bildungshaus Schloss Puchberg am 28. November. Mehr als 250 Teilnehmer/-innen tauschten sich mit hochkarätigen Expert/-innen über nachhaltige Visionen für den Werkstoff Kunststoff, die Zukunft der Märkte und Innovationen der Gegenwart aus.


Matchmaking mit ausländischen Studierenden

28.11.2019

Ab sofort können Sie auf der neuen Upper Space Matchmaking-Plattform hochqualifizierte Personen für Ihr Unternehmen finden. Aktuell warten schon rund 40 internationale Studierende an oö. Hochschulen auf passende Jobangebote oder Praktika.

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Der RESPIRO® in vollem Einsatz © RT Engineering GmbH
Der RESPIRO® in vollem Einsatz © RT Engineering GmbH

„Patenter“ Unternehmer mischt Landwirtschaft auf

27.11.2019

Die ideenreichsten und innovativsten Unternehmen kommen laut österreichischem Patentamt aus Oberösterreich. Einer dieser Daniel Düsentriebs ist der Maschinenbauer Thomas Reiter aus Hofkirchen an der Trattnach. 10 Patente hat der findige Unternehmer mit seiner Firma RT Engineering GmbH bereits angemeldet – Herzstück ist ein flexibler Erntegut-Aufnehmer, ein sogenannter flexibler Pickup Bandschwader, der unter dem Namen RESPIRO® mittlerweile in 18 europäischen Ländern verkauft wird.


© Business Upper Austria
© Business Upper Austria

Professionelles Anrainermanagement

Erfahrungsaustausch sorgt für Kompetenzaufbau

27.11.2019

Nachhaltige Beziehungen zu Anrainern aufzubauen und zu festigen, kann bei einem Ansiedlungs- oder Erweiterungsprojekt erfolgsentscheidend sein. Die rund 30 Teilnehmer bei der Kick-off-Veranstaltung zur Erfahrungsaustauschrunde „Anrainermanagement“ der oö. Standortagentur Business Upper Austria im Oktober machten deutlich, dass im Umgang mit Grundstücksnachbarn Unterstützungsbedarf bei den oö. Unternehmen besteht. Interessierte haben noch die Möglichkeit, sich zu den nächsten Treffen im 2. Quartal 2020 anzumelden.


v.l.: Dr. Michael Giretzlehner, Head of Research Department, RISC Software GmbH, Gesundheits-Landesrätin LH-Stv.in Mag.a Christine Haberlander, Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner und Univ.-Prof. Dr. Andreas Gruber, Vorstand der Universitätsklinik für Neurochirurgie. © Land OÖ/Lisa Schaffner
v.l.: Dr. Michael Giretzlehner, Head of Research Department, RISC Software GmbH, Gesundheits-Landesrätin LH-Stv.in Mag.a Christine Haberlander, Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner und Univ.-Prof. Dr. Andreas Gruber, Vorstand der Universitätsklinik für Neurochirurgie. © Land OÖ/Lisa Schaffner

Oberösterreich auf dem Weg zur internationalen Top-Region für Medizintechnik

26.11.2019

„Medical EDUcation in Surgical Aneurysm clipping“ – hinter diesem sperrigen Begriff verbirgt sich das Potenzial, den Standort Oberösterreich bei Medizintechnik, Forschung, Ausbildung und Innovation in die Weltelite zu katapultieren.


Horizon Europe: Das neue EU-Programm für Forschung und Innovation ab 2021 © Europäische Kommission
Horizon Europe: Das neue EU-Programm für Forschung und Innovation ab 2021 © Europäische Kommission

Horizon Europe

Das neue EU-Programm für Forschung und Innovation ab 2021

25.11.2019

Ab 1. Jänner 2021 wird „Horizon Europe“ als Folgeprogramm von „Horizon 2020“ den gesamten europäischen Forschungs- und Innovationskreislauf unterstützen. Für oö. Unternehmen und F&E-Einrichtungen wird es auch hier wieder interessante Beteiligungsmöglichkeiten geben.


V.l.: Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner mit Werner Pamminger, Geschäftsführer von Business Upper Austria. © Land OÖ/Vanessa Ehrengruber
V.l.: Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner mit Werner Pamminger, Geschäftsführer von Business Upper Austria. © Land OÖ/Vanessa Ehrengruber

"Reorganisation gelungen"

Rechnungshof stellt neuer Standortagentur Business Upper Austria gutes Zeugnis aus

15.11.2019

Im Jahr 2010/11 war unter anderem eine Rechnungshof-Prüfung ein Grund dafür, die damalige Technologie- und Marketinggesellschaft (TMG) des Landes OÖ umfassend zu reformieren. Nun hat eine erneute Prüfung durch den Landesrechnungshof (LRH) bestätigt, dass die Ziele der 2013 begonnenen Reorganisation erreicht worden sind: „Der Prüfbericht des Landesrechnungshofs bescheinigt der neuen Standortagentur Business Upper Austria, dass sie nun über straffe Strukturen verfügt, nach klaren strategischen Zielen gesteuert wird und finanziell auf einem stabilen Fundament steht“, zeigt sich Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, der auch Aufsichtsrats-Vorsitzender von Business Upper Austria ist, erfreut über das positive Zeugnis zur gelungenen Neuorganisation der oö. Standortagentur.


Das Team „AIM“ (Aspöck-Insolight-Molfar) freut sich über den Special Award „Best Pitch“. © Stefan Feiner
Das Team „AIM“ (Aspöck-Insolight-Molfar) freut sich über den Special Award „Best Pitch“. © Stefan Feiner

Künstliche Intelligenz auf der Baustelle

3. Multi-Corporate Innovation Challenge liefert teilnehmenden Firmen kreative Ideen zur Digitalisierung

12.11.2019

Mehr als 300 Start-ups haben darauf gehofft, ihre Expertise den beiden Traditionsunternehmen Aspöck Systems GmbH und Liebherr-Werke Bischofshofen GmbH zur Verfügung zu stellen. Zehn davon wurden ausgewählt, um drei Tage lang gemeinsam mit firmeninternen Mitarbeitern an zukunftsweisenden Ideen zu tüfteln. Das Ergebnis: Die schweren Fahrzeuge samt Beleuchtungssystem sollen bald deutlich intelligenter werden.


Mit dem Antrieb für das E-Motorrad Johammer begann die Kooperation von Voltlabor und Miba bereits 2013. © Miba
Mit dem Antrieb für das E-Motorrad Johammer begann die Kooperation von Voltlabor und Miba bereits 2013. © Miba

Automobil-Cluster als „Ehestifter“

Aus erstem Kooperationsprojekt wurde nun feste Partnerschaft

08.11.2019

Oft braucht es für eine erfolgreiche langjährige und schließlich feste Partnerschaft einen „Ehestifter“. Im Fall der Beteiligung der Miba AG an der Voltlabor GmbH war der Automobil-Cluster (AC) der oö. Standortagentur Business Upper Austria der Partnervermittler. Alles begann 2013 als Cluster-Kooperationsprojekt für einen leistungsfähigen E-Motorrad-Antrieb. Heuer beteiligte sich die Miba schließlich an Voltlabor.


528 Einträge | 53 Seiten
Foto: Mag.  Markus Käferböck

Mag. Markus Käferböck

Leitung Unternehmenskommunikation
Mobil: +43 664 8481240
Tel.: +43 732 79810-5061

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