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Als Service für Journalistinnen und Journalisten bieten wir auf dieser Seite alle Medienaussendungen und Unterlagen zu Medienkonferenzen von Business Upper Austria. Wenn Sie Fragen zu den Informationen haben oder spezielle Auskünfte benötigen, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Unternehmenskommunikation.

Christoph Schröder © BWM Group Werk Steyr
Christoph Schröder © BWM Group Werk Steyr

4 neue Mitglieder im Rat für Forschung und Technologie für Oberösterreich

05.03.2019

Vier neue Experten verstärken ab sofort den Rat für Forschung und Technologie für Oberösterreich (RFT OÖ). Der Vorsitzende des Rates, DI Stephan Kubinger, heißt die Neumitglieder DI Christian Federspiel, Dekan FH-Prof. Mag. Dr. Berthold Kerschbaumer, Dekan FH-Prof. DI Dr. Michael Rabl und DI Dipl.-Wirt.-Ing. Christoph Schröder im RFT OÖ willkommen. 
 


Das INKOBA-Team (v.l.n.r.) Robert Oberfrank (WKO Gmunden), Obmann Bgm. Hans Kronberger und Geschäftsführer DI Horst Gaigg freuen sich über die Fortschritte bei der Standortentwicklung in der Region! (c) INKOBA
Das INKOBA-Team (v.l.n.r.) Robert Oberfrank (WKO Gmunden), Obmann Bgm. Hans Kronberger und Geschäftsführer DI Horst Gaigg freuen sich über die Fortschritte bei der Standortentwicklung in der Region! (c) INKOBA

Betriebsbaugebiet Feldham wird INKOBA-Vorzeigeprojekt!

Verkauf von Betriebsbauflächen gestartet

27.02.2019

Nach dem INKOBA-Obmann Bürgermeister Hans Kronberger und sein Team im Mai des Vorjahres mit dem Abschluss von Optionsverträgen über 21,5 Hektar Grünland im Vorchdorfer Ortsteil Feldham ein erster Meilenstein gelang, folgten nun die nächsten: Im Dezember 2018 erfolgte im Vorchdorfer Gemeinderat einstimmig der Widmungsbeschluss in Bauland und jetzt im Februar wurde mit der Firma Asamer Kies- und Betonwerke GmbH (AKB) eine Vereinbarung über den Schotterabbau auf einem Großteil der gewidmeten Fläche getroffen. In Abstimmung mit der Marktgemeinde Vorchdorf werden demnach ca. 17 Hektar um etwa acht Meter abgesenkt und dabei 1,3 Millionen Kubikmeter Schotter gewonnen. "Dies bringt mehrere Vorteile", begründet Obmann Kronberger die Vorgangsweise, "so wird der wichtige Rohstoff Schotter genutzt, die Anrainer bekommen einen Lärm- und Sichtschutz und dieser ermöglicht es neuen Betrieben bei Bedarf durchgehend tätig zu sein". Nach einer Umweltverträglichkeitsprüfung und dem "MINROG"-Behördenverfahren soll der Abbau 2020 begonnen und 2024 fertiggestellt sein. Betriebe können sich aber schon nach der Auskiesung der ersten 5 Hektar (Ende 2021) ansiedeln und Betriebsgebäude errichten.


Thomas Rührlinger, Business Development H2 Solutions, vertritt Fronius auf der Plattform FCH JU © Fronius
Thomas Rührlinger, Business Development H2 Solutions, vertritt Fronius auf der Plattform FCH JU © Fronius

Anleitung zum erfolgreichen Netzwerken in der EU

Kostenlose Basisberatung zum Mitwirken an EU-Forschungsprogrammen erhöht Chance auf Fördergelder

27.02.2019

Erfolgreiches Netzwerken hat für oö. Unternehmen und Forschungseinrichtungen strategische Bedeutung. Auf europäischer Ebene existieren knapp 80 Plattformen für industrienahe Themen, die die technologischen Schwerpunkte der EU-Kommission mitgestalten. Mit „MULLAT“ (für MULtiLATerale Plattformen) bietet die oö. Standortagentur Business Upper Austria jetzt ein österreichweit einzigartiges, kostenloses Beratungspaket an. „Indem oö. Unternehmen in diesen Netzwerken an den Schwerpunkten europäischer Forschungsprogramme mitwirken, erhöhen sie die Chancen, europäische Fördergelder nach Oberösterreich zu holen“, erklärt Business Upper Austria Geschäftsführer Werner Pamminger.


Gerhard Straßer, Landesgeschäftsführer AMS OÖ, Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner und Mag.a Brigitte Deu, Landesleiterin Sozialministeriumservice OÖ. (c) Land OÖ / Daniel Kauder
Gerhard Straßer, Landesgeschäftsführer AMS OÖ, Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner und Mag.a Brigitte Deu, Landesleiterin Sozialministeriumservice OÖ. (c) Land OÖ / Daniel Kauder

Fachkräfte-Bedarf strategisch sichern

Das neue strategische Programm "Arbeitsplatz 2030"

25.02.2019

Der Wirtschaftsmotor in Oberösterreich läuft mit prognostizierten 2,3 % Wachstum auch in diesem Jahr auf Hochtouren, allerdings könnte der Bedarf an Fachkräften zu einem Bremsklotz werden, wenn nicht rechtzeitig dagegen gesteuert wird. Mit dem neuen strategischen Programm „Arbeitsplatz Oberösterreich 2030“ wurde ein umfassendes Maßnahmenpaket geschnürt, damit der Wirtschaft auch langfristig hochqualifizierte Arbeitskräfte zur Verfügung stehen und Oberösterreich zu den Top-10-Industriestandorten in Europa aufsteigen kann.


MEDUSA Anwendung © Upper Austrian Research GmbH und RISC Software GmbH
MEDUSA Anwendung © Upper Austrian Research GmbH und RISC Software GmbH

Aus Kooperation von Wirtschaft, Forschung und Medizin entsteht Simulator für Neurochirurgen

Land OÖ fördert Medizintechnik-Standort mit 2,3 Mio. Euro schwerem Leitprojekt

21.02.2019

Das Projekt „Medical EDUcation in Surgical Aneurysm clipping (MEDUSA)“ ist aus vier Einreichungen als Leitprojekt Medizintechnik hervorgegangen. Das mit 2,3 Millionen Euro dotierte Leitprojekt soll das Bundesland Oberösterreich als Standort für Medizintechnik stärken und die oö. MedTech-Branche international ins Rampenlicht rücken. „MEDUSA beschreitet innovative Wege in der medizinischen Aus- und Weiterbildung mit dem Ziel größtmöglicher Patientensicherheit“, betonen Gesundheitsreferentin LH-Stv.in Mag.a Christine Haberlander und Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, „die Ergebnisse des Projekts werden uns bei der Bewältigung aktueller und zukünftiger Herausforderungen des modernen Gesundheitssystems helfen.“


Logo Interreg Central Europe

EU-Regionalförderungen: 7 neue Projekte mit oö. Partnern genehmigt

Großer Erfolg für Oberösterreich im letzten Fördercall des europäischen Förderprogramms INTERREG Central Europe

19.02.2019

Sieben Projekte, an denen oberösterreichische Partner beteiligt sind, wurden kürzlich genehmigt. „Das Ergebnis zeigt, wie gefragt das Know-how aus OÖ ist: An den Projekten beteiligt sind die Fachhochschule OÖ, das Linz Center of Mechatronics, die Creative Region Linz & Upper Austria, die Grand Garage, der Nationalpark Kalkalpen sowie die oö. Standortagentur Business Upper Austria“, freut sich Wirtschafts- und Europalandesrat Markus Achleitner.


Lawinenauslösesystem: Der Große Bär 125/1 verfügt auch über ein Zielfernrohr. ©ELMA-TECH modern technologies
Der Große Bär 125/1 verfügt auch über ein Zielfernrohr. ©ELMA-TECH modern technologies

Mit Fernauslösung gegen Lawinen und Flächenbrände

Technik aus OÖ macht‘s möglich

19.02.2019

In diesem schneereichen Winter kommt das Team der Firma ELMA-TECH modern technologies aus St. Florian bei Linz nicht zur Ruhe: Es hat sich auf die künstliche Auslösung von Lawinen sowie Flächenbrandbekämpfung spezialisiert und gemeinsam mit der Johannes Kepler Universität Linz eine revolutionäre Technologie entwickelt. Das treffsichere Wurfsystem kann aus größeren Distanzen zielgenau in der Gefahrenzone ferngezündet werden. So sind die Lawinen-Auslöser für den Menschen sicherer und schonen die Umwelt, weil deutlich weniger Sprengstoff nötig ist. Durch die Beratung der oö. Standortagentur Business Upper Austria erhielt die Produktentwicklung Fördermittel des Landes OÖ aus der Initiative „easy2innovate“ sowie von der Forschungsförderungsgesellschaft FFG.


Helmut-Fink-Neuböck (Haufe-umantis AG), Birgit Gebhardt (Trendexpertin), Konrad Paul Liessmann (Philosoph), Stefan Promper (Leiter Netzwerk HR), Andreas Berger (Rosenbauer International AG) ©vog.photo
Helmut-Fink-Neuböck (Haufe-umantis AG), Birgit Gebhardt (Trendexpertin), Konrad Paul Liessmann (Philosoph), Stefan Promper (Leiter Netzwerk HR), Andreas Berger (Rosenbauer International AG) ©vog.photo

Über den Sinn der Arbeit

HR-Tagung 2019 am 14. Februar in Linz

18.02.2019

Mehr als 170 Personalmanager, Führungskräfte und HR-Interessierte trafen am 14. Februar 2019 im OÖ Kulturquartier zusammen, um gemeinsam über Sinn und Unsinn in der Arbeitswelt zu diskutieren. Die HR-TAGUNG-19 „PURPOSE. ARBEITS(UN)SINN“ des Netzwerks Humanressourcen der oö. Standortagentur Business Upper Austria beschäftigte sich dieses Jahr mit der Rolle des Sinns, der Zukunft der Arbeitswelt und Purpose als Steuerungsinstrument in Organisationen. Dabei wurde deutlich: Ob etwas sinnvoll ist oder nicht, muss jeder für sich selbst definieren. Man muss nicht vollkommen mit dem Purpose eines Unternehmens übereinstimmen – was zählt ist, einen gemeinsamen Nenner zu finden.


Prototypen der „Möbeln für den digitalen Vertrieb“ © Lukas Kerschbaum
Roomle – Die digitale Möbelplattform ist ein Linzer Unternehmen und beim 2. FORUM INNOVATION in Wels mit dabei. © Lukas Kerschbaum

Roboter, Wuzzler und Biowerkstoff aus Rinde

Innovatives Handwerk beim 2. FORUM INNOVATION in Wels

14.02.2019

Das FORUM INNOVATION geht in die zweite Runde. Es findet im Rahmen der Handwerk 2019 – die Fachmesse für Holz, Werkzeug, Farbe und Handel – vom 13. bis 16. März 2019 in Wels statt.

Innovative Unternehmen und kreative Köpfe präsentieren ihre Neuheiten und geben einen Ausblick auf die Zukunft des Handwerks. Die ersten spannenden Aussteller stehen jetzt fest.


Im Jänner 2019 schlossen die Absolventen des 3. Durchgangs des Lehrgangs DTM ihre Ausbildung mit Zertifikat ab. v.l.n.r.: Stefan Wurzer (innos - Gesellschaft für Innovation und nachhaltige Entwicklung), Gernot Eberhard (Nemak Linz GmbH), Johannes Hörtenhuber (Greiner Packaging GmbH), Philipp Krivec (Neuroth AG), Franz Löschenberger (Nemak Linz GmbH), Dietmar Nedbal (Referent, FH OÖ Steyr), Christian Spilauer (Referent, procon Unternehmensberatung GmbH), Patrick Brandtner (Referent, FH OÖ Steyr) (c) Business Upper Austria
Im Jänner 2019 schlossen die Absolventen des 3. Durchgangs des Lehrgangs DTM ihre Ausbildung mit Zertifikat ab. v.l.n.r.: Stefan Wurzer (innos - Gesellschaft für Innovation und nachhaltige Entwicklung), Gernot Eberhard (Nemak Linz GmbH), Johannes Hörtenhuber (Greiner Packaging GmbH), Philipp Krivec (Neuroth AG), Franz Löschenberger (Nemak Linz GmbH), Dietmar Nedbal (Referent, FH OÖ Steyr), Christian Spilauer (Referent, procon Unternehmensberatung GmbH), Patrick Brandtner (Referent, FH OÖ Steyr) (c) Business Upper Austria

Digital Transfer Manager 2019

Der erfolgreiche Lehrgang geht in die nächste Runde

12.02.2019

Die Digitalisierung in den Betrieben der Automobilbranche beschäftigt viele – und zwar auf allen Ebenen. Doch wo soll man beginnen? Der Lehrgang „Digital Transfer Manager“ (DTM) des Automobil-Clusters der oö. Standortagentur Business Upper Austria bildet hier einen guten Startpunkt.


462 Einträge | 47 Seiten
Foto: Mag.  Markus Käferböck

Mag. Markus Käferböck

Leitung Unternehmenskommunikation
Mobil: +43 664 8481240
Tel.: +43 732 79810-5061

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