25-Mio-Euro-Hotelprojekt in Bad Ischl als Turbo für Salzkammergut-Tourismus

Turbo für Tourismus im Salzkammergut

Hotel "Grand Elisabeth" als Turbo für Salzkammergut Tourismus © Klemens Fellner
Hotel "Grand Elisabeth" als Turbo für Salzkammergut Tourismus © Klemens Fellner
Hinter dem Kongress- und Theaterhaus in Bad Ischl wird das neue 130-Betten-Hotel errichtet – v.l.: Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner und Bürgermeisterin Ines Schiller, Bad Ischl. © Land OÖ/Daniel Mayer-Lamberg
Hinter dem Kongress- und Theaterhaus in Bad Ischl wird das neue 130-Betten-Hotel errichtet – v.l.: Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner und Bürgermeisterin Ines Schiller, Bad Ischl. © Land OÖ/Daniel Mayer-Lamberg

10.09.2020

Das geplante 4-Stern-Hotel wird  über 130 Zimmer und Suiten, Restaurant, Vinothek, Lounges, Seminarräume, Fitness, Sauna, Schwimmteich, einen großzügigen Park und eine öffentliche Tiefgarage verfügen. Es soll Bad Ischl zur Kongress-Stadt machen und ein wichtiger, touristischer Turbo für die Kulturhauptstadt 2024 sein. Der Baubeginn ist für den Frühsommer 2021 geplant, die Eröffnung soll zwei Jahre später, im Juni 2023 stattfinden. Das ganzjährig geöffnete Hotel nimmt damit ein halbes Jahr vor dem Europäischen Kulturhauptstadt Jahr 2024 seinen Betrieb auf. 

„Sowohl als Tourismus- als auch als Wirtschafts-Landesrat freut mich dieses neue Hotelprojekt in Bad Ischl ganz besonders: Denn die geplante Investition in Höhe von 25 Mio. Euro bringt nicht nur wichtige Impulse für die regionale Wirtschaft, die dieses Projekt umsetzen wird, sondern auch eine weitere Verbesserung der touristischen Infrastruktur. Vor allem die zusätzlichen Betten des neuen 130-Zimmer-Hotels in Bad Ischl sind im Hinblick auf das Kulturhauptstadtjahr 2024 von großer Bedeutung“, betont Wirtschaft- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner. „Darüber hinaus sind touristische Investitionen gerade in diesen schwierigen Zeiten ein besonders wichtiges positives Signal, denn der Tourismus zählt zu den Branchen, die am stärksten von der Corona-Krise betroffen worden sind“, unterstreicht Landesrat Achleitner. „Investitionen in der Tourismusbranche haben durch ihre starken Verflechtungen mit der regionalen Wirtschaft durch eine hohe volkswirtschaftliche Mulitiplikatorwirkung auf Einkommen, Wertschöpfung und Arbeitsplätze sowohl beim Bau als auch im Betrieb zudem eine starke Anschubwirkung auf die Konjunktur. Das brauchen wir in der nächsten Zeit ganz besonders“, so Landesrat Achleitner weiters.

 

Leuchtturmprojekt für Bad Ischl und das Salzkammergut

„Dieses Hotelprojekt ist weit über das Kulturhauptstadtjahr hinaus ein Leuchtturmprojekt für Bad Ischl und das Salzkammergut“, erklärt Landesrat Achleitner. Dafür sprechen insbesondere folgende Gründe:

  • Die geplante Größe: 130 Zimmer plus sämtliche Hotelinfrastrukturen eines Vollhotels wie z.B. Restaurantbereich.
  • Die Betriebsart als Ganzjahres- und Vollhotel sowie die Qualitätsstandards (nebengroßzügigen Standardzimmern auch gehobene Suiten).Die Berücksichtigung des touristischen Bedürfnisses der Stadt und Region (z.B. Ganzjahresbetrieb, Angebote nicht nur für klassische Urlauberinnen und Urlauber, sondern auch für Kongresstourismus) im Konzept, zudem ist das neue Hotel kein direkter Mitbewerber zu bestehenden Betrieben.
  • Wesentlicher Beitrag zur regionalen Wertschöpfung für Bad Ischl und für die Region (zB im Winter mit Shuttles bis Gosau für Skitouristen geplant).
  • Schon in der Planungsphase wird die Stadt und Region transparent miteinbezogen, um an diesem sensiblen Standort ein gut abgestimmtes Projekt realisieren zu können (Anrainer/innen, Stadtgemeinde, Tourismus, Kultur, Politik, ...).
  • Nicht zuletzt durch den hochqualitativen Architektenwettbewerb und die breite Besetzung der Jury sowie das professionelle Anrainermanagement in der Entwicklungsphase/beim Bau ist auch eine optimale Einbindung in diestädteplanerischen Ziele von Bad Ischl gegeben.

 

Alle Informationen zum neuen Hotel-Projekt in Bad Ischl finden Sie in der Presseunterlage.


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