INNOVAMETALL schafft Arbeitsplätze in der Region

Ein "fliegendes" Schiff aus Metall mit winkenden Personen - , Fotocredit: (c) Innovametall
Das fliegende Schiff bricht auf zu anderen Ufern, Fotocredit: (c) Innovametall
Hochmodernes Produktionsgebäude in Niederkappel Fotocredit: ©Innovametall
Hochmodernes Produktionsgebäude in Niederkappel Fotocredit: ©Innovametall

05.04.2018

Das Linzer Unternehmen INNOVAMETALL errichtete auf einer Fläche der INKOBA/Wirtschaftspark Oberes Mühlviertel sein neues Produktionsgebäude. Seit Herbst letzten Jahres läuft die Produktion in Niederkappel sehr erfolgreich. „Von Anfang an war das Ziel, die Zusammenarbeit mit unserem erfahrenen Team, das seit Jahren großartige Arbeit leistet, fortzusetzen. Deshalb haben wir die Standortwahl an den Bedürfnissen unserer Mitarbeiter nach zeitsparender Mobilität zwischen Wohnort und Arbeitsstätte ausgerichtet“, erklärt INNOVAMETALL-Geschäftsführer Klaus Pichlbauer den Standort außerhalb des Ballungsraums.

INNOVAMETALL zählt mit seinen 35 MitarbeiterInnen zu den führenden Metallbau-Betrieben Oberösterreichs. Mit zahlreichen Innovationen in den Bereichen Wohnbau und Mobilitätsinfrastruktur setzt man auf zukunftsweisende Systemlösungen, entwickelt entsprechend der Bedürfnisse der Menschen nach einfacher Mobilität und einem angenehmen Wohnumfeld. Mit dem international patentierten Park- und Verleihsystem für Fahrräder, genannt „Safetydock®“, ist das Unternehmen ebenso erfolgreich unterwegs wie mit „Sybkon®“, einem revolutionären Systembalkon. Während Sybkon derzeit ausschließlich national vertrieben wird, verzeichnet das Unternehmen für Safetydock Anfragen aus ganz Europa. Unterstützung bei der Standortsuche und bei Fragen zu Förderungen fand INNOVAMETALL bei der oö. Standortagentur Business Upper Austria.
 


„Mit dem hochmodernen Fertigungsbetrieb, der sich auf 2.500 m² im Betriebsbaugebiet Niederkappel erstreckt, bündelten wir unsere Produktion. Gleichzeitig investierten wir am Standort in hochmoderne Technologien, um perfekt verarbeitete und maßgeschneiderte Systemlösungen anbieten zu können.“

INNOVAMETALL-Geschäftsführer Klaus Pichlbauer

 

Der verfolgte Wachstumskurs schlägt sich neben dem Einsatz modernster Technologien auch in einer steigenden Mitarbeiterzahl nieder und es werden laufend neue MitarbeiterInnen gesucht; aktuell ein Schlosser für Montage und Produktion bzw. ein Lehrling für den Bereich Metallbautechnik.
 

Neues Kunstwerk für den Höhenrausch
Neben zahlreichen innovativen Entwicklungen setzt INNOVAMETALL auch Akzente im Kunstbereich. Seit zwei Monaten arbeitet das Unternehmen an einem „fliegenden Schiff“ für den HÖHENRAUSCH in Linz. Das zweieinhalb Tonnen schwere Kunstwerk des russischen Künstlers Alexander Ponomarev besteht aus Stahl und wird im April über den Dächern von Linz montiert. Das Schiff wird 25 Meter über dem Parkdeck der Raiffeisen Kunstgarage in Seile gehängt und der Oberösterreich Turm in einen 86 Meter hohen „Masten“ transformiert.

 

Erfolgsmodell INKOBA: Gemeinden entwickeln gemeinsam Betriebsstandorte
Das Konzept INKOBA (Interkommunale Betriebsansiedlung) sieht vor, dass die Gemeinden einer Region gemeinsam Flächen für die Betriebsansiedlung entwickeln und sich Kosten und Erträge teilen. Info über tagesaktuelle Angebote an Betriebsflächen und Geschäftsgebäuden: www.standortooe.at

Insgesamt kooperieren schon 297 der insgesamt 442 oberösterreichischen Gemeinden in 28 INKOBA-Verbänden und Wirtschaftsparks. In der INKOBA/Wirtschaftspark Oberes Mühlviertel, zu der auch der Standort Niederkappel gehört, arbeiten Gemeinden des Bezirks Rohrbach sowie die Gemeinde Herzogsdorf aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung zusammen. „Innovative Betriebe wie INNOVAMETALL sichern Arbeitsplätze in der Region und sorgen für eine positive Weiterentwicklung im Bezirk“, freut sich Niederkappels Bürgermeister Josef Wögerbauer, Obmann des Regionalen Wirtschaftsverbandes Donau-Ameisberg und Obmann-Stellvertreter des Bezirksverbandes Wirtschaftspark Oberes Mühlviertel. Kompetent unterstützt werden die Gemeinden von den Experten der oö. Standortagentur Business Upper Austria.


Foto: Mag. (FH) Klara Wagner

Mag. (FH) Klara Wagner

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