Neue Ansiedlungen bringen INKOBA Perwang mehr als 90 Prozent Auslastung

Firmengebäude in Landschaft mit Parkplatz davor
Der neue Firmensitz von Stein:Werk: Unternehmer Heinz Dissauer übersiedelte von der Steiermark an den INKOBA-Standort Perwang und investierte rund 800.000 Euro. Foto: Stein:Werk

22.12.2017

„Kurz vor Weihnachten konnten wir sechs neue Betriebsansiedlungen fixieren. Von den ursprünglich 50.000 m² Betriebsbaugebiet sind damit nur noch zirka 4.300 m² am Standort Perwang frei“, freut sich INKOBA-Geschäftsführer Josef Sulzberger, Bürgermeister von Perwang, über die erfolgreiche Entwicklung und hohe Auslastung von mehr als 90 Prozent der INKOBA Oberes Innviertel am Standort Perwang. 

Die sechs neuen Betriebe, die künftig ihren Sitz im 2009 gegründeten INKOBA Perwang haben werden, sind der Lärchenholz-Spezialist Buchwinkler, das Haustechnik-Unternehmen Höflmaier, Haus- und Hoftechnik Schwaiger, Maschinenbauer Alfred Gruber GmbH, Forstunternehmer Julian Wallmannsberger und die Kfz-Werkstätte Bogomolec. „Oberösterreich ist Vorreiter in der Interkommunalen Betriebsansiedlung. Wir setzen auf die professionelle Entwicklung und Vermarktung von betrieblichen Standorten, um den Wirtschaftsstandort im nationalen und internationalen Wettbewerb weiter zu stärken", sagt Wirtschaftsreferent Landeshauptmann-Stv. Dr. Michael Strugl.

Stein:Werk übersiedelte aus der Steiermark nach Perwang
Ein weiterer Betrieb ist erst vor kurzem im INKOBA-Gewerbegebiet Perwang heimisch geworden: Die Firma Stein:Werk übersiedelte aus dem steirischen Pinggau nach Oberösterreich. Das Ein-Personen-Unternehmen von Heinz Dissauer ist auf die Bearbeitung von Natursteinen spezialisiert und investierte in den neuen Standort rund 800.000 Euro. Insgesamt kooperieren bereits 297 der 442 oberösterreichischen Gemeinden in 28 INKOBA-Verbänden und Wirtschaftsparks. Damit sind mehr als zwei Drittel aller Gemeinden des Landes in Kooperationsgemeinschaften organisiert.

Seit Gründung der ersten INKOBA im Jahr 2001 wurden bereits rund 350 Hektar, das sind 3,5 Millionen Quadratmeter, gemeinschaftliche Flächen entwickelt. Davon sind derzeit noch etwa 120 Hektar für Betriebsansiedlungen verfügbar. Die Vorteile, die INKOBA-Standorte und Wirtschaftsparks bieten, haben sich schon mehr als 100 Firmen zunutze gemacht und damit rund 1.600 Arbeitsplätze in die Regionen gebracht. 


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