Zukunftsforum Oberösterreich 2024 präsentiert Innovationen für Transformation des Industriestandortes

© Cityfoto/Roland Pelzl
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27.03.2024

„Um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Oberösterreich zu erhalten und weiter auszubauen, müssen wir Ökologisierung und Nachhaltigkeit als Chance nutzen. Das diesjährige Zukunftsforum Oberösterreich soll Wege aufzeigen, wie wir diesen Wandel aktiv gestalten können“, lädt Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner zum Zukunftsforum Oberösterreich 2024.  

Die zweitägige Veranstaltung findet am 9. und 10. April im Oberbank Donau-Forum und im Lentos Kunstmuseum statt. Mit mehr als 50 Vortragenden und den drei Programmteilen SDG Business Forum, Zukunft.Arbeit und Zukunft.Standort ist sie die Leitveranstaltung für den Standort Oberösterreich. Auf der Agenda stehen Fachvorträge und Workshops, in denen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einbringen und eigene Ideen entwickeln können. 

Veranstaltet wird das Zukunftsforum Oberösterreich 2024 von der oö. Standortagentur Business Upper Austria. Kooperationspartner sind, die Wirtschaftskammer OÖ, die Arbeiterkammer OÖ, die Industriellenvereinigung OÖ, die Johannes-Kepler-Universität Linz als wissenschaftlicher Partner von Zukunft.Arbeit und die Oberbank.  

SDG Business Forum 2024 als Auftakt 

Den Auftakt zum Zukunftsforum OÖ bildet das SDG Business Forum mit dem Titel „Lokale Fachkräfte als Schlüsselfaktor für SDG-Märkte“, das vom Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft (BMAW) in Linz veranstaltet wird. Mit diesem Multi-Stakeholder-Forum zum Thema Sustainable Development Goals (SDGs) möchte das BMAW den internationalen Beitrag zur Agenda 2030 auf Basis der Stärken österreichischer Unternehmen fördern. Dabei wird anhand von Good-Practice-Beispielen von Fronius und Starlim Spritzguss gezeigt, wie Unternehmen lokale Fachkräfteentwicklung in Märkten wie Marokko und Indien betreiben. 

Zukunft.Arbeit: Demografie im Mittelpunkt 

Eineinhalb Tage dreht sich beim Zukunftsforum OÖ 2024 alles um zentralen Standortfaktor „qualifizierte Arbeitskräfte“. Wirtschaftshistorischer Felix Butschek wird einen spannenden Rückblick auf den Arbeitsmarkt der Nachkriegsjahre machen und dabei erstaunliche Parallelen zu heute finden. Der weitere Themenbogen spannt sich von der Rolle der Digitalisierung und KI für die Produktivität über den gesellschaftlichen Wertewandel, Bildungspolitik und Steuersystem bis hin zu internationalen Fachkräften. Um diese geht es auch beim Forum.Arbeit am Abend des 9. April: Demografie-Forscher Thomas Fent legt in seinem Vortrag den Fokus auf die globale Erwerbsbevölkerung. 

Zukunft.Standort: Nachhaltige Transformation 

Parallel zum Arbeitsmarkt beschäftigt sich das Zukunftsforum am 10. April mit allem, was zur nachhaltigen Transformation des Industriestandortes beiträgt: Kritische Rohstoffe, Intelligenz in Lieferketten, Kreislaufwirtschaft, Leichtbau, ressourcenschonender Umgang mit Boden. Im Rahmen des abendlichen Forum.Standort wird Keynote-Speaker Welf-Guntram Drossel vom Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU „Innovationen für die Transformation“ präsentieren. 

www.zukunfts-forum.at