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Als Service für Journalistinnen und Journalisten bieten wir auf dieser Seite alle Medienaussendungen und Unterlagen zu Medienkonferenzen von Business Upper Austria. Wenn Sie Fragen zu den Informationen haben oder spezielle Auskünfte benötigen, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Unternehmenskommunikation.

Präsentation der Studie zu Führung in Teilzeit im WIFI Linz: (v. l.) Manfred Luger und Magdalena Bacher-Wieczorek (Business Upper Austria), Katrin Bointner (Leitung Recht, HR und OE Resch & Frisch), Heidemarie Pöschko, Martin Halla, Sigrid Uray-Esterer (Co-Founderin JobTwins) und Helmut Hattmannsdorfer (WIFI Linz).© Business Upper Austria
Präsentation der Studie zu Führung in Teilzeit im WIFI Linz: (v. l.) Manfred Luger und Magdalena Bacher-Wieczorek (Business Upper Austria), Katrin Bointner (Leitung Recht, HR und OE Resch & Frisch), Heidemarie Pöschko, Martin Halla, Sigrid Uray-Esterer (Co-Founderin JobTwins) und Helmut Hattmannsdorfer (WIFI Linz).© Business Upper Austria

Durch Unternehmenskultur, Arbeitsinhalte und Prozessbegleitung:

Wie Führung in Teilzeit gelingt

28.11.2022

Noch sind sie rar in den oberösterreichischen Unternehmen: Führungskräfte, die 30 Stunden oder weniger arbeiten. Doch im Wettbewerb um die besten Talente müssen sich Betriebe rasch an neue Gegebenheiten anpassen und attraktive Arbeitsbedingungen schaffen. „Die Möglichkeit, Führungspositionen auch in Teilzeit ausüben zu können, spielt dabei eine immer größere Rolle. Eine aktuelle Studie im Rahmen der Initiative „News Ways of Work“ bietet Tipps für das erfolgreiche Implementieren von Teilzeitführungsmodellen“, sagt Manfred Luger, Leiter der Abteilung Human Capital Management bei Business Upper Austria, bei der Präsentation der Studie am 21. November im WIFI Linz.


Beim Workshop wurden auf unterhaltsame Art Praxisbeispiele erarbeitet
Beim Workshop wurden auf unterhaltsame Art Praxisbeispiele erarbeitet © Business Upper Austria

Modellregion für Kreislaufwirtschaft

25.11.2022

Um nachhaltig erfolgreich zu sein, muss die Wirtschaft vom Ressourcenverbrauch entkoppelt werden. Die Kreislaufwirtschaft spielt dabei eine wichtige Rolle. Oberösterreich will zu einer Modellregion für Kreislaufwirtschaft, zu einer Circular Region, werden. Dafür benötigt das Land ein starkes Netzwerk von Unternehmen aus verschiedenen Branchen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Kompetenzen, wobei Business Upper Austria federführend ist.


Mehrere Tische sind in U-Form aneinander gereiht. Jeder Platz ist besetzt. Vor den Teilnehmern des HR-Brunch stehen Getränke ©Business Upper Austria
Full House beim HR-Brunch: Den Vorträgen folgte eine lebhafte und kontroversielle Diskussion. ©Business Upper Austria

Rezepte gegen das Karriere-Vakuum

21.11.2022

Einst revolutionäre Benefits wie Homeoffice oder Fitnessräume sind zwar nett, spielen aber beim Recruiting immer mehr eine untergeordnete Rolle. Der am 16. November vom Human Capital Management der oberösterreichischen Standortagentur Business Upper Austria veranstaltete HR-Brunch zum Thema „Mitarbeiterbenefits“ zeigte, dass selbst die 4-Tage-Woche eine Retourkutsche sein könnte. Fazit: Bei der Suche nach qualifizierten Arbeitskräften sind Kreativität und Einfühlungsvermögen gefragt.


Logistiksymposium 2022 im Linzer Hafen: V. l.: Gottfried Buchinger, Beate Gotthartsleitner, Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, Alexandra Puchner, Harald Kronsteiner und Jürgen Winklbauer. © Land OÖ / Andreas Krenn
Logistiksymposium 2022 im Linzer Hafen: V. l.: Gottfried Buchinger, Beate Gotthartsleitner, Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, Alexandra Puchner, Harald Kronsteiner und Jürgen Winklbauer. © Land OÖ / Andreas Krenn

Lösungsansätze für den Logistikstandort

21.11.2022

„Logistik ist der Blutkreislauf der Wirtschaft – gerade auch für Oberösterreich als Wirtschafts- und Industrie-Bundesland Nr. 1 der Republik. Zugleich gewinnt unser Bundesland auch als Logistikstandort immer mehr an Bedeutung. Die zentrale Lage Oberösterreichs, die wirtschaftliche Stärke und die Erreichbarkeit wichtiger europäischer Wirtschaftsregionen rücken Oberösterreich immer stärker in den Fokus von Logistiknutzern. Daher hat unsere OÖ. Standortagentur Business Upper Austria mit #upperLOGISTICS2030 eine eigene Logistikstrategie für den Standort Oberösterreich erarbeitet“, erklärte Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner im Rahmen des Logistiksymposiums 2022 im Linzer Hafen. Dabei wurde die Logistikstrategie auch erstmals präsentiert, die Chancen & Herausforderungen sowie Lösungsansätze aufzeigt.


RFT OÖ Awards 2022 vergeben – v.l.: Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner, DI.in Dr.in Irmela Kofler, Prof. Gustav Pomberger, FH-Prof.in DIin Dr.in Margarethe Überwimmer, Jury-Vorsitzende, DI Stephan Kubinger, Vorsitzender des RFT OÖ ©Land OÖ/Margot Haag
RFT OÖ Awards 2022 vergeben – v.l.: Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner, DI.in Dr.in Irmela Kofler, Prof. Gustav Pomberger, FH-Prof.in DIin Dr.in Margarethe Überwimmer, Jury-Vorsitzende, DI Stephan Kubinger, Vorsitzender des RFT OÖ ©Land OÖ/Margot Haag

Gustav Pomberger als Brückenbauer zwischen FH und JKU für Lebenswerk ausgezeichnet

17.11.2022

Zwei Persönlichkeiten, die für die Forschung und Technologie in Oberösterreich prägend waren und sind, wurden mit dem Award des „Rat für Forschung und Technologie für Oberösterreich“ (RFT OÖ) ausgezeichnet: „Professor Gustav Pomberger war als ‚Brückenbauer‘ zwischen Fachhochschule OÖ und Johannes Kepler Universität Linz federführend. DIin Dr.in Irmela Kofler ist eine junge Wissenschafterin, die mit ihrer Forschungsarbeit den Umweltschutz bei der Stahlverarbeitung revolutioniert“, erklärt Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner. Prof. Pomberger erhielt den RFT OÖ Award für ein Lebenswerk, DIin Dr.in Kofler den RFT OÖ Award „Junge Wissenschafter:in“.


Mit einer VR-Kamera nahm die amago GmbH die echten Landschaften auf, um sie dann als 360-Grad-Video in die VR-Brillen einzuspeisen. © amago
Mit einer VR-Kamera nahm die amago GmbH die echten Landschaften auf, um sie dann als 360-Grad-Video in die VR-Brillen einzuspeisen. © amago

„Glücklich, zufrieden und frei“

So fühlen sich demenzkranke Menschen beim Training mit VR-Brille

14.11.2022

Eine Pilotstudie im Medizintechnik-Cluster der oberösterreichischen Standortagentur Business Upper Austria testete die Auswirkungen auf demenzkranke Menschen, wenn sie beim Training durch virtuelle Landschaften wandern. Die Ergebnisse des Projekts „VR 4 Mind & Motion“ liegen nun vor und bilden die Basis für mögliche Weiterentwicklungen digitaler Tools im Bereich Gesundheit und Demenz sowie in der Medizintechnik.


Schwein auf Stroh
Geht’s den Schweinen gut, geht’s uns allen gut: Kräuterextrakte sollen das Wohlbefinden von Schweinen nachweislich verbessern © Hütthaler

Kräuterextrakte für das Wohlbefinden von Schweinen

11.11.2022

Ein gut funktionierender Darm ist bei Aufzuchtferkeln und Mastschweinen wichtig für die optimale Verwertung der aufgenommenen Nährstoffe und erhöht das Wohlbefinden der Tiere. Zur Förderung der Darmgesundheit bei Schweinen kommen in der Praxis unterschiedliche Futterzusätze zum Einsatz. Dazu gehören fermentierte Kräuterextrakte (FKE). Ihre Wirkung wird im Kooperationsprojekt „SauWohl“ im Lebensmittel-Cluster der oö. Standortagentur Business Upper Austria erforscht.


Zwei Jugendliche experimentieren mit einem Vorführobjekt ©Cityfoto/Katouly
©Cityfoto/Katouly

100 Lehrberufe auf der Linzer Lehrlingsmesse

10.11.2022

Ende Oktober waren im Arbeitsmarktbezirk Linz 342 Lehrstellen gemeldet, die ab sofort zu besetzen wären. Die Zahl der aktuell vorgemerkten Lehrstellensuchenden betrug zum selben Stichtag 98. Fachkräfte mit Lehrabschluss zählen zu den am stärksten nachgefragten Personen am Arbeitsmarkt. Die aktuelle Auswertung des Fachkräftemonitors für Oberösterreich prognostiziert, dass im Jahr 2030 rund 333.000 Menschen mit Lehrabschluss nachgefragt werden.


Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig und Klimaministerin Leonore Gewessler präsentieren gemeinsam mit dem Bioökonomie-Aktionsplans auch das bereits mehr als 150 Partner umfassende Netzwerk Bioeconomy Austria
Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig und Klimaministerin Leonore Gewessler präsentieren gemeinsam mit dem Bioökonomie-Aktionsplans auch das bereits mehr als 150 Partner umfassende Netzwerk Bioeconomy Austria © Holzcluster Steiermark/Schmid

Bioökonomie: Ein Netzwerk, das natürlich wächst

10.11.2022

Nachwachsende Rohstoffe statt fossiler Ressourcen: Bioökonomie hat einen wichtigen Stellenwert beim Klimaschutz. Für den Erfolg des Wirtschaftskonzepts ist eine gemeinsame Kraftanstrengung von regionalen Clustern & Plattformen, Wirtschaft, Forschung, Politik und Gesellschaft notwendig. Über 150 Partner:innen sind bereits Teil des wachsenden Netzwerks „Bioeconomy Austria“. Die oö. Standortagentur Business Upper Austria ist mit dem Cleantech-Cluster (CTC) und dem Building Innovation Cluster (BIC) mit an Bord.


V.l.: Landesrat Markus Achleitner, Alexandra Halouska (Chefredakteurin Kronenzeitung OÖ), Johann Kastner, Markus Iken und Julian Weghuber (FH OÖ), Landeshauptmann Thomas Stelzer. © Land OÖ/Max Mayrhofer
V.l.: Landesrat Markus Achleitner, Alexandra Halouska (Chefredakteurin Kronenzeitung OÖ), Johann Kastner, Markus Iken und Julian Weghuber (FH OÖ), Landeshauptmann Thomas Stelzer. © Land OÖ/Max Mayrhofer

OÖ zeichnet die Innovationskaiser 2022 aus

09.11.2022

Dienstagabend war es endlich wieder soweit. Die kreativsten Köpfe, besten Ideen und zukunftsweisendsten Projekte wurden ausgezeichnet. Unter den vielen großartigen Einreichungen durfte die Jury am Ende die besten aus drei Kategorien auswählen. Kein leichtes Unterfangen, aber nach längerer Beratungszeit standen die Sieger letzten Endes fest. Bei den Klein- und Mittelunternehmen konnte die Pansatori GmbH mit ForgTin – forget Tinnitus den begehrten Preis mit nach Hause nehmen. Bei den Großunternehmen ging der Preis an die Miba AG mit ihren pyrotechnischen Sicherheitssystemen für Elektrofahrzeuge. Als innovativste Forschungseinrichtung konnte sich die FH OÖ Forschungs- und Entwicklungs GmbH mit ihrem pflanzlichen Wirkstoff gegen Diabetes durchsetzen. „Es freut uns, dass wieder so viele Unternehmen den Wettbewerb genutzt haben, um zu zeigen, welche innovativen Lösungen in ihren Betrieben entwickelt werden, sagten Landeshauptmann Thomas Stelzer und Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner. Alle Infos auf www.biz-up.at/innovationspreis


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