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Als Service für Journalistinnen und Journalisten bieten wir auf dieser Seite alle Medienaussendungen und Unterlagen zu Medienkonferenzen von Business Upper Austria. Wenn Sie Fragen zu den Informationen haben oder spezielle Auskünfte benötigen, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Unternehmenskommunikation.

Das Projektteam will aus heimischen Pflanzen, wie der Heilpflanze Mönchspfeffer, ätherische Öle und Räucherpellets machen (v.l.): Doris Gansinger (BioFM Gansinger GmbH), Mattäus Diermayr (DIKATECH GmbH). © Business Upper Austria
Das Projektteam will aus heimischen Pflanzen, wie der Heilpflanze Mönchspfeffer, ätherische Öle und Räucherpellets machen (v.l.): Doris Gansinger (BioFM Gansinger GmbH), Mattäus Diermayr (DIKATECH GmbH). © Business Upper Austria

Mönchspfeffer statt Ylang-Ylang

Ätherische Öle und Räucherpellets aus heimischen Heilpflanzen

26.11.2021

Ätherische Öle zur Vorbeugung, Therapie und Nachbehandlung von Krankheiten bei Tier und Mensch aus heimischen Kräutern und Heilpflanzen – das wollen drei Kleinstunternehmen aus dem Innviertel produzieren. Aus den destillierten Pflanzenresten sollen Pellets gepresst werden, die zum Räuchern oder als Nahrungsergänzung im Tierfutter verwendet werden können. Für das Forschungsprojekt gibt es jetzt Fördergeld vom Wirtschaftsministerium. Die Förderzusage erfolgte unter anderem dank Förderberatung der oberösterreichischen Standortagentur Business Upper Austria.


Offenes Flugzeug
© Flughafen Linz

OÖ Logistiksymposium 2021:

Masterplan für nachhaltige Logistikstandorte

19.11.2021

„Die Coronapandemie hat die dynamische Entwicklung im Versandhandel zusätzlich beschleunigt. Um Logistikinfrastruktur in Oberösterreich noch nachhaltiger zu gestalten, erstellt Business Upper Austria mit dem Verein Netzwerk Logistik, dem Logistikum Steyr und dem Land OÖ bis Mitte 2022 die Strategie ‚UpperLogistics2030‘“, sagte Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner beim OÖ Logistiksymposium am Flughafen Linz.


Spatenstich in Timelkam (v. l.): Dir. Markus Leitner und Dir. Mag. Alexander Proksch, Vorstände SPARKASSE Frankenmarkt AG, Johann Kirchberger, Bürgermeister Timelkam, Mag. Amir Ferizagic, MBA und Bmstr. Dipl.-Ing. (FH) Alen Cuskic, Geschäftsführer FE Business Parks GmbH, Alexandra Puchner, Projektmanagerin Business Upper Austria. © FE Business Parks
Spatenstich in Timelkam (v. l.): Dir. Markus Leitner und Dir. Mag. Alexander Proksch, Vorstände SPARKASSE Frankenmarkt AG, Johann Kirchberger, Bürgermeister Timelkam, Mag. Amir Ferizagic, MBA und Bmstr. Dipl.-Ing. (FH) Alen Cuskic, Geschäftsführer FE Business Parks GmbH, Alexandra Puchner, Projektmanagerin Business Upper Austria. © FE Business Parks

Start-ups und lokales Gewerbe bekommen in Timelkam Raum zum Wachsen

16.11.2021

Zwei Business Parks mit Betriebshallen entstehen in den nächsten Jahren in Timelkam. „Damit bieten wir vor allem Start-ups und kleinen bis mittelständischen Betrieben die Möglichkeit, sich zu entwickeln und zu wachsen“, sagt Amir Ferizagic, Geschäftsführer von FE Business Parks, anlässlich des Spatenstichs. Das Unternehmen hat bereits in Neuhofen/Krems und Rüstorf ähnliche Parks entwickelt und plant weitere Projekte österreichweit umzusetzen.


Moderne Firmenzentrale von Koti Kobra in Eberstalzell ©Koti Kobra GmbH
Traditionsunternehmen mit moderner Firmenzentrale in Eberstalzell ©Koti Kobra GmbH

Traditionsunternehmen auf neuen Pfaden

16.11.2021

Frei liegende Fußmatten sind klassische Stolperfallen. Diese Tatsache ist hinlänglich bekannt. Das oö. Traditionsunternehmen KOTI Kobra GmbH produziert seit 1888 Bürsten und hat sich seit ca. 40 Jahren auf die Produktion von technischen Bürsten, Hygienebürsten und Eingangsmatten im Objektbereich spezialisiert. Mit einer patentierten Innovation hat die Firma spezielle Fußabstreifer ohne Unfallrisiko entwickelt.


Hände halten Sonnenblumenkerne
Sonnenblumenöl, bei dem die Kerne vor dem Pressen geschält werden, kann ein Ersatz für das umstrittene Palmöl sein © Ölmühle Raab

Regionale Rohstoffe für gesunde Backwaren

09.11.2021

Farbstoffe, Geschmacksverstärker oder Konservierungsstoffe – die Liste an Lebensmittelzusätzen ist lang. Viele davon sollen die Haltbarkeit und konstante Qualität der Nahrungsmittel positiv beeinflussen. Vier Unternehmen aus Oberösterreich versuchen nun gemeinsam mit dem FH OÖ Campus Wels, alternative, regionale Rohstoffe für die Backindustrie zu entwickeln, die einen ähnlichen Effekt erzielen und dabei das Endprodukt möglichst „natürlich“ belassen. Unterstützung erhalten die Projektpartner dabei vom Lebensmittel-Cluster der oö. Standortagentur Business Upper Austria.


V. l.: Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, Markus Schachner, Vice President of Product Development bei Rosenbauer, Jurysprecherin Martha Mühlburger, Vizerektorin für Finanzen an der Montanuniversität Leoben, und Bernhard Sagmeister, Geschäftsführer AWS. © aws/APA-Fotoservice/Hörmandinger
V. l.: Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, Markus Schachner, Vice President of Product Development bei Rosenbauer, Jurysprecherin Martha Mühlburger, Vizerektorin für Finanzen an der Montanuniversität Leoben, und Bernhard Sagmeister, Geschäftsführer AWS. © aws/APA-Fotoservice/Hörmandinger

Innovatives Feuerwehrauto aus OÖ mit Staatspreis ausgezeichnet

Beeindruckende Innovationskraft aus Oberösterreich

05.11.2021

"Innovative Produkte und Dienstleistungen sind der wichtigste Wachstumsmotor für den Standort Oberösterreich. Der Leondinger Feuerwehrgerätehersteller Rosenbauer hat sich mit seinem Feuerwehrauto der Zukunft gegen eine starke österreichweite Konkurrenz durchgesetzt. Das ist ein großer Erfolg für Innovationskraft made in Oberösterreich“, gratuliert Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner der Rosenbauer International AG zum Staatspreis Innovation 2021. Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck hat das oö. Unternehmen gestern Abend in Wien für sein hybridelektrisches Fahrzeug mit diesem Preis ausgezeichnet. Die sogenannten „Revolutionary Technology“-Feuerwehrfahrzeuge können im kommunalen Einsatz rein elektrisch betrieben werden und bieten eine maßgeschneiderte Fahrzeugausstattung mit Fokus auf Sicherheit, Bedienerfreundlichkeit, Funktionalität und digitale Einsatzunterstützung.


Der Initiator des Dynacenters, Friedrich Agfalterer, und Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner halten gemeinsam Ein Geschenkpaket in die Kamera  ©Cityfoto/Simlinger
v.l.: Der Initiator des Dynacenters, Friedrich Agfalterer, und Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner ©Cityfoto/Simlinger

Leuchtturmprojekt in Neufelden zur Revitalisierung von Leerstand und Bestandsgebäuden

Neues Dynacenter mit Fokus auf Co-Working & New Work sorgt auch für Ortskern-Belebung

03.11.2021

Oberösterreichs Standortagentur Business Upper Austria tourt derzeit durch das Bundesland, um Unternehmen, Investoren und Gemeinden Lösungsansätze für Brachflächen- und Leerstandsmanagement aufzuzeigen: „Damit soll nicht nur entsprechend unserer neuen oö. Raumordnungspolitik der Bodenverbrauch eingedämmt werden, sondern auch ein Beitrag zur Ortskern-Belebung geleistet werden“, betont Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner. Die jüngste dieser Roadshows fand in Neufelden im Mühlkreis statt: „Mit dem neuen Dynacenter in Neufelden wird unter Beweis gestellt, wie die Revitalisierung von Leerstand und Bestandsgebäuden mit Fokus auf Co-Working und New Work funktioniert. Das Dynacenter ist damit ein Leuchtturmprojekt über den Bezirk Rohrbach hinaus“, unterstrich Wirtschafts-Landesrat Achleitner im Rahmen dieser Veranstaltung.


ZELIX Membranverfahren von Pantreon
ZELIX Membranverfahren von Pantreon © Pantreon

„Milch-Power“ durch Membrantechnik

02.11.2021

Der Absatzmarkt für Milchproteine wächst weltweit. Proteinhaltige Getränke und Nahrungsmittel liegen zeitgeistig im Trend. Die Entwicklungsstrategien vieler Molkereikonzerne gehen deshalb zu „Protein-Raffinerien“ und suchen nach neuen Verfahren für energie- und ressourceneffiziente sowie kostengünstigere Produktion. Ein neues – in Oberösterreich entwickeltes – Membranverfahren ist im Vergleich zu herkömmlichen Prozessen energieeffizienter. Nebeneffekt: Die Molekülstruktur wird weniger beeinträchtigt. Die Weiterentwicklung ist Teil des Projektes „MemPro-Aktiv“ im Cleantech-Cluster der oö Standortagentur Business Upper Austria.


V.l.: Elmar Paireder, Eric Maiser, Bernhard Falkner, Johann Hoffelner, Thomas Haim © Cityfoto/Roland Pelzl
V.l.: Elmar Paireder (Cluster-Manager Mechatronik-Cluster Büro Linz), Eric Maiser (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer VDMA), Bernhard Falkner (Industrie Informatik GmbH), Johann Hoffelner (Linz Center of Mechatronics LCM), Thomas Haim (3DSE) © Cityfoto/Roland Pelzl

Was kommt nach der Digitalisierung?

01.11.2021

„Symbiotic Mechatronics“ lautete das Thema des 14. Internationalen Forums Mechatronik, das vom 20. bis 21. Oktober 2021 an der Johannes Kepler Universität Linz über die Bühne ging. In den Vorträgen ging es um die aktuellen Herausforderungen und die Zukunft der Mechatronik. Und auch um die spannende Frage, was nach der digitalen Transformation auf Anlagen- und Maschinenbauer zukommen wird. 220 Interessierte aus der Branche sowie aus Forschung und Wissenschaft waren der Einladung des Mechatronik-Clusters gefolgt.


© Land OÖ/Sabrina Liedl
LH-Stellvertreterin Mag.a Christine Haberlander besuchte die Schülerinnen und Schüler in der Bertha von Suttner Mittelschule, die an den „MyInformaticsWorld“ Digitalferien teilnahmen. © Land OÖ/Sabrina Liedl

Premiere für „MyInformaticsWorld“ Digitalferien

Kinder und Jugendliche erwerben spielerisch digitale Fertigkeiten.

28.10.2021

70 Kinder und Jugendliche tauchten in den Herbstferien bei der Premiere der „MyInformaticsWorld“ Digitalferien in die Welt der Informatik ein. Fünf Schulen in Oberösterreich stellten vom 27. bis 29. Oktober ihre PC-Räume und eine Lehrkraft für die Workshops zur Verfügung. Mentor/innen des Linzer CoderDojos, der FH OÖ Campus Hagenberg und die HTL Leonding führten (Online-)Kurse über Mobile Computing, Hacking und Robotik durch. „Digitales Wissen gehört zu den erfolgsrelevanten Skills auf dem Arbeitsmarkt. Kinder und Jugendliche sollten daher so früh wie möglich digitale Fertigkeiten erlernen“, sagten LH-Stv.in und Bildungslandesrätin Mag.a Christine Haberlander und Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner beim Lokalaugenschein in der digiTNMS 27 in Linz.


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