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Als Service für Journalistinnen und Journalisten bieten wir auf dieser Seite alle Medienaussendungen und Unterlagen zu Medienkonferenzen von Business Upper Austria. Wenn Sie Fragen zu den Informationen haben oder spezielle Auskünfte benötigen, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Unternehmenskommunikation.

© Thomas Schlader
© Thomas Schlader

Oberösterreich holte Rekordsumme an Forschungsförderungen des Bundes ab

Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner: „Oberösterreichs Unternehmen und Forschungseinrichtungen erhielten rund 141 Mio. Euro an Fördergeldern der Forschungsförderungsgesellschaft FFG“

07.07.2022

Einen neuen Rekord brachte das Jahr 2021 für Oberösterreich beim Abholen von Fördergeldern der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG: „Insgesamt 140,9 Mio. Euro an Forschungsförderungen sind im Vorjahr nach Oberösterreich geflossen, das bedeutet ein Plus von fast 20 Prozent im Vergleich zum Jahr 2020“, erklärt Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner. „Das ist einmal mehr ein Beleg für die hohe Innovationskraft des Wirtschafts- und Forschungsstandorts Oberösterreich“, so Landesrat Achleitner.


140 Interessierte kamen zur automotive.2022 des Automobil-Clusters Oberösterreich. © Peter Bodingbauer
140 Interessierte kamen zur automotive.2022 des Automobil-Clusters Oberösterreich. © Peter Bodingbauer

Heimische Automobilbranche gestaltet Mobilität von morgen: Lokal entwickelt, global erfolgreich, nachhaltig hergestellt

07.07.2022

Das drohende Verbrenner-Aus in Europa, brüchige Lieferketten, Material- und Personalmangel – an Herausforderungen für die Automobilindustrie und deren Zulieferer mangelt es derzeit nicht. Umso intensiver diskutierten bei der Branchenkonferenz „automotive 2022“ im Oberbank Donau Forum in Linz 140 Unternehmensvertreter:innen Lösungen und Zukunftschancen.


Künstliche Intelligenz © Pixabay/sujins
Künstliche Intelligenz © Pixabay/sujins

Nächste Runde für Spitzenforschungszentren in Oberösterreich

06.07.2022

COMET Kompetenzzentren betreiben anwendungsorientierte Spitzenforschung auf höchstem Niveau. Drei aus dem bundesweiten COMET-Programm geförderte K1-Kompetenzzentren mit Hauptsitz in Oberösterreich – Software Competence Center Hagenberg GmbH (SCCH), Kompetenzzentrum Holz GmbH - Wood K plus und K1-MET GmbH – konnten sich erfolgreich bei der wettbewerbsintensiven sechsten Förderausschreibung behaupten und sichern sich – beginnend mit 2023 – die Finanzierung von rund 23 Millionen Euro je Zentrum für die ersten vier, von insgesamt acht Jahren. Zudem sind oberösterreichische Leitbetriebe und Forschungszentren an der Innovationsarbeit des neuen COMET K1-Zentrums HyCentA beteiligt, welches im Bereich der Wasserstofftechnologien forscht und auch vom Land Oberösterreich gefördert wird.


Landesrat Markus Achleitner mit den Erstplatzierten des Projektwettbewerbs, Severin Prorok und Xaver Huber von der Technischen Fachschule Haslach © Land OÖ/Tina Gerstmair
Landesrat Markus Achleitner mit den Erstplatzierten des Projektwettbewerbs, Severin Prorok und Xaver Huber von der Technischen Fachschule Haslach © Land OÖ/Tina Gerstmair

Digitalisierungsprojekte von Schülern im Linzer AEC ausgezeichnet

30.06.2022

Unter dem Titel „Digitale Innovationen & Virtuelle Erlebnisse“ veranstaltete die oö. Standortagentur Business Upper Austria in Kooperation mit der Education Group GmbH und der Europaregion Donau-Moldau Ende Juni einen Event, der ganz im Zeichen der Aus- und Weiterbildung der Zukunft stand. Neben spannenden Erkenntnissen zu Virtual und Augmented Reality fand ein Projektwettbewerb statt, aus dem zwei Schüler der Technischen Fachschule Haslach als Sieger hervorgingen. Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner gratulierte den Nachwuchs-Fachkräften.


Erfrischung und neue Kraft aus dem Johannesbrunnen in Pierbach © Muehlvierter.Marken.GmbH
Erfrischung und neue Kraft aus dem Johannesbrunnen in Pierbach © Muehlvierter.Marken.GmbH

Heilendes Wasser am Pfad der Besinnung

30.06.2022

Natürliche Mineralwasservorkommen und heilende Quellen sind wichtige Faktoren der Wirtschaft in den Bereichen Gesundheit, Wellness und Tourismus. Eine Herausforderung ist jedoch die nachhaltige Bewirtschaftung. Das EU-Projekt „HealingPlaces“ zielt auf eine zukunftsweisende Entwicklung der Heilbäder ab, indem es die einzigartigen Ressourcen schützt. Der Kurort Bad Zell und die Region Mühlviertler Alm Freistadt sind Teil des Projektes, das von der oö. Standortagentur Business Upper Austria mitgetragen wird.


© Darren Osborne (Ozzy Images)
V.l.: Harald Kogler (CEO Hirsch Gruppe und Aufsichtsratsvorsitzender Messe Klagenfurt), Wolfgang Bohmayr (Kunststoff-Cluster, Büro Linz), Gaby Schaunig (Landesrätin für Finanzen, Beteiligungen, Entwicklung und Forschung), Andreas Starzacher (Leiter Standortentwicklung bei KWF Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds) und Werner Kruschitz (Landesinnungsmeister Kunststoffverarbeiter Kärnten WKO und CEO KRM GmbH) bei der Eröffnung der Fachtagung Kreislaufwirtschaft © Darren Osborne (Ozzy Images)

Erfolgsgeschichte Kunststoffkreislauf

30.06.2022

Bei optimaler Kreislaufführung könnten wir 80 Prozent des Rohstoffbedarfs bei Kunststoff decken. Strategische Kooperationen wie die Initiative des Kunststoff-Clusters mit dem Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds (KWF) und dem Land Kärnten sind richtungsweisend für das Erreichen der Ziele auf nationaler und europäischer Ebene. Und Kreislaufwirtschaft kennt keine Grenzen. Das waren wesentliche Erkenntnisse der Fachtagung Kreislaufwirtschaft Ende Juni im Klagenfurter Messezentrum im Zeichen der Alpe Adria Region für eine nachhaltige Kunststoffbranche.


V.l.: Michael Affenzeller, bisheriger wissenschaftlicher Leiter des Softwarepark Hagenberg und ab 1. Juli Mitglied des Präsidiums der Fachhochschule OÖ, Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner und Stephan Winkler, bisheriger Leiter des Departments Medizin- & Bioinformatik und Data Science & Engineering der FH OÖ in Hagenberg und ab 1. Juli neuer wissenschaftlicher Leiter des Softwarepark Hagenberg. © Land OÖ/Lisa Schaffner
V.l.: Michael Affenzeller, bisheriger wissenschaftlicher Leiter des Softwarepark Hagenberg und ab 1. Juli Mitglied des Präsidiums der Fachhochschule OÖ, Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner und Stephan Winkler, bisheriger Leiter des Departments Medizin- & Bioinformatik und Data Science & Engineering der FH OÖ in Hagenberg und ab 1. Juli neuer wissenschaftlicher Leiter des Softwarepark Hagenberg. © Land OÖ/Lisa Schaffner

SWPH: Winkler neuer wissenschaftlicher Leiter

Informatiker Stephan Winkler will Vernetzung am Standort stärken

28.06.2022

Der Informatiker Stephan Winkler, Leiter des Department Medizin- & Bioinformatik und Data Science & Engineering der FH OÖ in Hagenberg, wird neuer wissenschaftlicher Leiter des Softwarepark Hagenberg. Er folgt in dieser Funktion Michael Affenzeller nach, der die Neupositionierung Hagenbergs in den vergangenen drei Jahren vorangetrieben hat und mit 1. Juli als Provost in das Präsidium der Fachhochschule OÖ einzieht. „Die 2019 gestartete Zukunftsstrategie des Softwarepark Hagenberg mit den Schwerpunkten Prescriptive Analytics und Information Security konnte bereits in vielen Bereichen erfolgreich auf den Weg gebracht werden“, betont Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner, der sich bei Michael Affenzeller für sein Engagement bei der Neupositionierung bedankt. Bei Prescriptive Analytics handelt es sich um ein interdisziplinäres Forschungsgebiet, bei dem es darum geht, künstliche Intelligenz nicht nur für das Finden von Zusammenhängen zu verwenden, sondern auch, um datenbasiert optimale Handlungsempfehlungen ableiten zu können.


© iStock/grafxart8888
© iStock/grafxart8888

Schulterschluss für Bioökonomie

27.06.2022

Die Nutzung natürlicher Ressourcen ist eine tragende Säule für ein zukunftstaugliches Wirtschaftssystem. Holzverwendung trägt dabei aktiv zum Klimaschutz bei, sichert Arbeitsplätze und schafft Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen. Ein nationaler Bioökonomie-Cluster soll diese heimischen Ressourcen nachhaltig sichern. Die oö. Standortagentur Business Upper Austria ist bei dem Projekt mit dem Building Innovation Cluster (BIC) und dem Cleantech-Cluster (CTC) an Bord.


Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner (Mitte), Andreas Winkelhofer (Oberösterreich Tourismus, links), und Werner Pamminger (Business Upper Austria, rechts) gratulieren den ausgezeichneten Start-Ups aus der ersten Runde des Tourismus-Inkubator Programms. © Oberösterreich Tourismus GmbH/Valentin Weinhäupl
Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner (Mitte), Andreas Winkelhofer (Oberösterreich Tourismus, links), und Werner Pamminger (Business Upper Austria, rechts) gratulieren den ausgezeichneten Start-Ups aus der ersten Runde des Tourismus-Inkubator Programms. © Oberösterreich Tourismus GmbH/Valentin Weinhäupl

Zertifikate für kreative Tourismus-Start-ups

27.06.2022

Acht Start-Ups aus dem neuen oö. Pilotprojekt „Tourismus-Inkubator“ wurden nun im Schlosshotel Mondsee von Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner ausgezeichnet. Der im Vorjahr gestartete Tourismus-Inkubator ist ein eigenes Gründungsprogramm für junge und kreative Menschen in Tourismus, Hotellerie und Freizeitwirtschaft. „Die Initiative soll dazu beitragen, innovative, digitale und langlebige Geschäftsmodelle für einen erfolgreichen Tourismus der Zukunft in Oberösterreich hervorzubringen“, unterstrich Landesrat Achleitner im Rahmen der Verleihung. Die besten Ideen werden vom Wirtschafts- und Tourismusressort des Landes OÖ, der Standortagentur Business Upper Austria, der Oberösterreich Tourismus GmbH und der tech2b Inkubator GmbH beraten, begleitet und gefördert.


Werner Pamminger (Geschäftsführer Business Upper Austria), Herta Wiedlroither (Camp MondSeeLand), Landesrat Markus Achleitner, Andreas Winkelhofer (Geschäftsführer Oberösterreich Tourismus) und Keynote-Speaker Holger Sigmund. © Oberösterreich Tourismus/Valentin Weinhäupl
Werner Pamminger (Geschäftsführer Business Upper Austria), Herta Wiedlroither (Camp MondSeeLand), Landesrat Markus Achleitner, Andreas Winkelhofer (Geschäftsführer Oberösterreich Tourismus) und Keynote-Speaker Holger Sigmund. © Oberösterreich Tourismus/Valentin Weinhäupl

Nachhaltige Tourismus-Zukunft für Oberösterreich

22.06.2022

Von der Anreise und der Mobilität am Urlaubsort bis zur Herkunft der Zutaten fürs Mittagessen: Nachhaltigkeit gewinnt für Urlaubsgäste und damit auch für die Tourismuswirtschaft an Bedeutung. „Daher braucht es innovative Lösungen, neue Ideen und einen branchenübergreifenden Blickwinkel, um Oberösterreich als nachhaltige Tourismusdestination zu stärken“, sagt Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner.


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