Landespreis für Innovation

Mut zu revolutionären Ideen

Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Lösungen. Corona ist noch nicht überwunden und stellt nach wie vor Unternehmen, Forschung, Politik und die Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Viele oberösterreichische Unternehmen haben in den letzten beiden Jahren Mut und Innovationsgeist bewiesen und mit ihren außergewöhnlichen Ideen unser Land auf unterschiedliche Weise bei der Bewältigung der Krise unterstützt. Vor diesem Hintergrund hat auch der oö. Landespreis für Innovation eine ganz besondere Bedeutung. Die hochqualitativen Einreichungen stellen Jahr für Jahr eindrucksvoll unter Beweis, zu welchen Leistungen die Menschen in unserem Bundesland fähig sind und welch‘ enorme Innovationskraft dahintersteckt.

Der oö. Landespreis für Innovation bietet auch 2022 den kreativsten Köpfen des Landes eine Plattform. Gefragt sind wieder frische Ideen, neue Impulse und zukunftsweisende Lösungen, die den Fortschritt in unserem Land befeuern. Aus allen Einreichungen, die sich für den oö. Landespreis für Innovation qualifizieren, werden bis zu drei Unternehmen auch für die Teilnahme am Staatspreis Innovation sowie je ein Unternehmen für die österreichweiten Sonderpreise VERENA und ECONOVIUS ausgewählt.

„Innovation ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für den Standort Oberösterreich. Dafür braucht es Menschen mit Ideen und Weitblick, die bereit sind, neue Wege zu gehen und die Zukunft in unserem Land aktiv mitzugestalten. Nutzen Sie den Wettbewerb und zeigen Sie, welche innovativen Lösungen in Ihrem Unternehmen entwickelt werden! Ich freue mich wieder auf zahlreiche herausragende Einreichungen zum Innovationspreis 2022.“

Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner

Gemäß Verordnung (EU) Nr. 1407/2013 der Kommission über die Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union auf De-minimis-Beihilfen (Amtsblatt der Europäischen Union Nr. L 352 vom 24. Dezember 2013, S. 1) wird bei der Europäischen Kommission auch etwa Preisgeld als staatliche Beihilfe angesehen und deshalb als sogenannte De-minimis-Beihilfe ausgezahlt, bei der ein Betrag von 200.000 € im laufenden Steuerjahr sowie in den vorangegangenen zwei Steuerjahren je Empfänger nicht überschritten werden darf. Die eruierten Preisträger haben daher umgehend nach Aufforderung mittels des dafür vorgesehenen und zur Verfügung gestellten Formulars eine De-minimis Erklärung abzugeben. Wird das Formular nicht rechtzeitig oder in wesentlichen Punkten nicht vollständig ausgefüllt übermittelt oder ergibt sich aus diesem eine Überschreitung der De-minimis-Schwelle im Falle der Preisvergabe, entfällt der Anspruch auf den Preis.

Landespreisträger 2022:


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