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Als Service für Journalistinnen und Journalisten bieten wir auf dieser Seite alle Medienaussendungen und Unterlagen zu Medienkonferenzen von Business Upper Austria. Wenn Sie Fragen zu den Informationen haben oder spezielle Auskünfte benötigen, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Unternehmenskommunikation.

Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner und die neue Leiterin der Abteilung Investoren- und Standortmanagement der Standortagentur Business Upper Austria, Alexandra Puchner © Land OÖ/Vanessa Ehrengruber
Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner und die neue Leiterin der Abteilung Investoren- und Standortmanagement der Standortagentur Business Upper Austria, Alexandra Puchner © Land OÖ/Vanessa Ehrengruber

Neue Leiterin für Investoren- und Standortmanagement

13.04.2022

Seit 1. April leitet Alexandra Puchner das  Investoren- und Standortmanagement der oö. Standortagentur Business Upper Austria. Die 33-jährige Linzerin ist seit 2019 als Projektmanagerin in Oberösterreichs Standortagentur tätig und lenkte zuletzt unter anderem die operativen Geschäfte des Businessparks Voralpenland. „Ich freue mich, dass wir mit Alexandra Puchner eine Expertin für diese Funktion gewinnen konnten, die viel Erfahrung und Verhandlungsgeschick mitbringt. Gemeinsam mit ihrem Team wird sie die Abteilung als erste Anlaufstelle für Investoren aus dem In- und Ausland weiter etablieren“, betont Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner.


Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner © Cityfoto/Pelzl
Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner © Cityfoto/Pelzl

Aktuelle Transformationsprozesse sind Herausforderung, aber auch Chance

07.04.2022

Oberösterreich ist 2030 der beste Platz zum Leben. Diese Vision verfolgt der oberösterreichische Rat für Forschung und Technologie (RFT) seit 2017. Gestern, 6. April, versuchte sich eine hochkarätige Runde aus Vertreterinnen und Vertreter von Wirtschaft und Wissenschaft im Linzer Ars Electronica Center an einer Zwischenbilanz. „Wir befinden uns mitten in einer Transformation – im Energiesystem, in der Automobilindustrie, nicht zuletzt in der Digitalen Transformation. Zwei Jahre Pandemie und nun die geopolitische Situation stellen die Widerstandsfähigkeit eines Standortes auf die Probe“, sagt Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner in seinem Eingangsstatement.


Spatenstich für das neue R&D-Zentrum bei EREMA in Ansfelden (v.l.: Markus Huber-Lindinger, Managing Director EREMA Recycling Maschinen und Anlagen GmbH, Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, Manfred Hackl, CEO EREMA Group GmbH) © Land OÖ/Daniel Kauder
Spatenstich für das neue R&D-Zentrum bei EREMA in Ansfelden (v.l.: Markus Huber-Lindinger, Managing Director EREMA Recycling Maschinen und Anlagen GmbH, Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, Manfred Hackl, CEO EREMA Group GmbH) © Land OÖ/Daniel Kauder

Kunststoffrecycling-Spezialist EREMA wächst mit neuem R&D-Zentrum und stärkt damit den Standort Oberösterreich

07.04.2022

Kunststoffrecycling entwickelt sich aktuell ganz rasant von einer Nische zum Trend. Dabei bildet Oberösterreich mit seinen innovativen Unternehmen und Forschungszentren die geballte Kunststoffkompetenz ab. EREMA gehört zu jenen Technologieführern der Kunststoffbranche, die mit ihren Produkten am Weltmarkt erfolgreich sind. Die Basis dafür wird mit einer intensiven Forschungs- und Entwicklungsarbeit geschaffen.


Gruppenfoto GEOSA
V. l.: DI Michael Brunneder (RED Drilling & Services GmbH), Mag. Dr. Gerhard Wiesmayr (RAG Austria AG), DI Heimo Heinzle (RED Drilling & Services GmbH), DI Dorian Wessely (Cleantech-Cluster, Business Upper Austria), DI Dr. Edith Haslinger (AIT Austrian Institute of Technology GmbH), Alexander Buchner, MBA (Sirius-ES Handels GmbH), DI Roland Faschingbauer (Sirius-ES Handels GmbH) © Business Upper Austria

Geothermie im Salzkammergut: Mit Erdwärme Klimaziele erreichen

07.04.2022

Die im Boden gespeicherte Erdwärme kann umweltfreundlich zum Heizen, Kühlen und zur Stromerzeugung genutzt werden. Mit einer Machbarkeitsstudie wollen die beiden oberösterreichischen Unternehmen RED Drilling GmbH und Sirius-ES Handels GmbH gemeinsam mit der RAG Austria AG und dem AIT Austrian Institute of Technology herausfinden, ob Geothermie in den Bezirken Gmunden und Vöcklabruck wirtschaftlich genutzt werden kann. Der Cleantech-Cluster der oberösterreichischen Standortagentur Business Upper Austria übernimmt das Projektmanagement.


Das Netzwerk Betriebliche Gesundheitsförderung zeichnete Business Upper Austria 2022 erneut mit dem BGF-Gütesiegel aus (v. l.): Mst. Michael Pecherstorfer (Vorsitzender des ÖGK Landesstellenausschusses Oberösterreich), Wolfgang Steiner (Mitglied im BGF-Team bei Business Upper Austria), Albert Maringer (Vorsitzender des ÖGK Landesstellenausschusses Oberösterreich), Andreas Huss, MBA (Obmann der ÖGK) © Peter Mayr
Das Netzwerk Betriebliche Gesundheitsförderung zeichnete Business Upper Austria 2022 erneut mit dem BGF-Gütesiegel aus (v. l.): Mst. Michael Pecherstorfer (Vorsitzender des ÖGK Landesstellenausschusses Oberösterreich), Wolfgang Steiner (Mitglied im BGF-Team bei Business Upper Austria), Albert Maringer (Vorsitzender des ÖGK Landesstellenausschusses Oberösterreich), Andreas Huss, MBA (Obmann der ÖGK) © Peter Mayr

Standortagentur erneut für Betriebliche Gesundheitsförderung ausgezeichnet

06.04.2022

Die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liegt der oberösterreichischen Standortagentur Business Upper Austria am Herzen. Seit langem bietet das Unternehmen daher ein vielseitiges Programm rund um das Thema Gesundheit und Sicherheit. Das Netzwerk Betriebliche Gesundheitsförderung zeichnete die oö. Standortagentur 2022 erneut mit dem BGF-Gütesiegel aus.


© iStock.com/Geber86
© iStock.com/Geber86

Arbeitgeber statt Einzelkämpfer

01.04.2022

Die vor sieben Jahren gegründete Initiative 1plus1 ist zu einem Erfolgsmodell geworden. Die Lohnkostenförderung für den ersten Mitarbeiter ist daher erneut verlängert worden. 560 Ein-Personen-Unternehmen (EPU) haben die Förderung bisher in Anspruch genommen und Mitarbeiter eingestellt. Das für den Standort wichtige Programm wird 2022 fortgesetzt, weil es Ein-Personen-Unternehmen hilft, zu expandieren und den Schritt zum Arbeitgeber zu wagen.


Johann Kinast nahm den Dank auch stellvertretend für die beiden verhinderten scheidenden AR-Mitglieder Johann Kalliauer und Ulrike Schwarz entgegen – v.l.: AR-Vorsitzender Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, Dr. Josef Kinast, ehemaliger Direktor Siemens Oberösterreich, scheidender Aufsichtsrat von Business Upper Austria und scheidender Beiratssprecher der oberösterreichischen Cluster, Ing. DI (FH) Werner Pamminger, MBA, Geschäftsführer Business Upper Austria © Land OÖ/Vanessa Ehrengruber
Johann Kinast nahm den Dank auch stellvertretend für die beiden verhinderten scheidenden AR-Mitglieder Johann Kalliauer und Ulrike Schwarz entgegen – v.l.: AR-Vorsitzender Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, Dr. Josef Kinast, ehemaliger Direktor Siemens Oberösterreich, scheidender Aufsichtsrat von Business Upper Austria und scheidender Beiratssprecher der oberösterreichischen Cluster, Ing. DI (FH) Werner Pamminger, MBA, Geschäftsführer Business Upper Austria © Land OÖ/Vanessa Ehrengruber

Aufsichtsrat der Business Upper Austria neu formiert – Dank an die ausgeschiedenen Mitglieder

31.03.2022

Drei verdiente Mitglieder des Aufsichtsrates der oö. Standortagentur Business Upper Austria wurden in der heutigen Aufsichtsratssitzung verabschiedet: Johann Kalliauer, Josef Kinast und Ulrike Schwarz. Gleichzeitig wurden auch die neuen Mitglieder vorgestellt – AK-Präsident Andreas Stangl, Ing. Thomas Bründl und Univ.-Prof. Dr. Teodoro D. Cocca werden die freien Mandate übernehmen.


Die Zwiebel als Symbol: Eine attraktive Arbeitgeberregion zu schaffen, ist eine vielschichtige Aufgabe – darin waren sich die Vertreter:innen von sechs regionalen Initiativen beim Vernetzungstreffen in Kirchdorf einig. V. l.: Alois Gruber (steyrland – wir rocken die region!), Rene Haidlmair (worklifehub kirchdorfkrems), Barbara Ende (Lebensraum Ennstal), Daniela Zeiner (Zukunftsregion Steyr), Manfred Luger (Business Upper Austria), Karl Schwarz (Wirtschaft Steyrtal), Christoph Wiesner (Hot Spot! Innviertel). ©Business Upper Austria
Die Zwiebel als Symbol: Eine attraktive Arbeitgeberregion zu schaffen, ist eine vielschichtige Aufgabe – darin waren sich die Vertreter:innen von sechs regionalen Initiativen beim Vernetzungstreffen in Kirchdorf einig. V. l.: Alois Gruber (steyrland – wir rocken die region!), Rene Haidlmair (worklifehub kirchdorfkrems), Barbara Ende (Lebensraum Ennstal), Daniela Zeiner (Zukunftsregion Steyr), Manfred Luger (Business Upper Austria), Karl Schwarz (Wirtschaft Steyrtal), Christoph Wiesner (Hot Spot! Innviertel). ©Business Upper Austria

Vielschichtige Aufgabe: Arbeitgeberregionen vernetzen sich

30.03.2022

Rund 129.000 Fachkräfte werden nach aktueller Prognose des Fachkräftemonitors im Jahr 2030 in Oberösterreich fehlen – und zwar quer durch alle Regionen. Daher haben sich in den vergangenen Jahren zahlreiche regionale Zusammenschlüsse gegründet, um dem Fachkräftemangel direkt vor Ort zu begegnen.


v.l. DI Klaus Oberreiter, Leiter Policy & Standortstrategie, Business Upper Austria, DI Manfred Hackl, CEO EREMA Group und Beiratssprecher Kunststoff-Cluster, Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner und Univ.-Prof. DI Dr. Reinhold W. Lang
v.l. DI Klaus Oberreiter, Leiter Policy & Standortstrategie, Business Upper Austria, DI Manfred Hackl, CEO EREMA Group und Beiratssprecher Kunststoff-Cluster, Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner und Univ.-Prof. DI Dr. Reinhold W. Lang © Land OÖ/Daniel Kauder

Fahrplan bis 2030: Wie Oberösterreich zur nachhaltigen Kunststoffregion wird

30.03.2022

Das ehrgeizige Ziel: Oberösterreich soll 2030 als Modellregion für Kunststoff-Kreislaufwirtschaft wahrgenommen werden. Den Weg dorthin haben rund 80 Expertinnen und Experten aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen erarbeitet und mit einer Vision ausgestattet: Bis 2030 soll der Inhalt des gelben Sacks zu 100 Prozent kreislauffähig werden.


Am 25. März erfolgte der Spatenstich für den rund 1.000 m2 großen Zubau der AGS-Engineering GmbH in Aurolzmünster. © ags engineering
Am 25. März erfolgte der Spatenstich für den rund 1.000 m2 großen Zubau der AGS-Engineering GmbH in Aurolzmünster. © ags engineering

AGS-Engineering schafft Platz für neue Roboter

28.03.2022

Moderne Anlagenbauer setzen heute auf innovative Automatisierungs- und Roboteranlagen, mit denen sich komplexe Entwicklungsprozesse digital abbilden lassen. Das spart Zeit und Geld, setzt aber auch ausreichend Platz für solche Maschinen voraus. Der Automatisierungsspezialist AGS-Engineering baut deshalb sein Werk in Aurolzmünster aus und schafft damit Raum für künftige Entwicklungen. Business Upper Austria hat das Unternehmen bei seinen Investitionsplänen erneut unterstützt.


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