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Als Service für Journalistinnen und Journalisten bieten wir auf dieser Seite alle Medienaussendungen und Unterlagen zu Medienkonferenzen von Business Upper Austria. Wenn Sie Fragen zu den Informationen haben oder spezielle Auskünfte benötigen, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Unternehmenskommunikation.

von links: Bürgermeister Mag. Johannes Waidbacher, Braunau (Obmann Bezirksverband Braunau), Bürgermeister Johann Weirathmüller, Taiskirchen im Innkreis (Obmann Bezirksverband Ried), Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl und Bürgermeister Paul Freun
V.l.: Bürgermeister Mag. Johannes Waidbacher, Braunau (Obmann Bezirksverband Braunau), Bürgermeister Johann Weirathmüller, Taiskirchen im Innkreis (Obmann Bezirksverband Ried), Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl und Bürgermeister Paul Freund, Taufkirchen an der Pram (Obmann Bezirksverband Schärding) Foto: Land OÖ/Denise Stinglmayr

Wirtschaftspark Innviertel startet

27.09.2016

33 Gemeinden aus dem Bezirk Ried, 38 aus Braunau und 20 aus Schärding – das ist der Wirtschaftspark Innviertel. Mit der gestrigen Gründungssitzung des Gemeindeverbandes „Interkommunale Betriebsansiedlung Bezirk Ried im Innkreis“ ist der Wirtschaftspark Innviertel nun komplett. Künftig werden die betrieblichen Standorte im Innviertel auf der Ebene der drei Bezirke gemeinsam entwickelt und besiedelt.


Live-Demo im neuen Zentrum für Neurotechnologie von g.tec in Schiedlberg (v. l.): Bgm. NR-Abg. Johann Singer, g.tec-Chef Dr. Christoph Guger ,Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl und Physiotherapeutin Manuela Zehetner, BSc, mit Testperson Woosang Cho
Live-Demo im neuen Zentrum für Neurotechnologie von g.tec in Schiedlberg (v. l.): Bgm. NR-Abg. Johann Singer, g.tec-Chef Dr. Christoph Guger ,Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl und Physiotherapeutin Manuela Zehetner, BSc, mit Testperson Woosang Cho.; Foto: g.tec/Abdruck

Revolutionäre Therapie für Schlaganfall-Patienten made in OÖ

19.09.2016

Rund alle 20 Minuten erleidet jemand in Österreich einen Schlaganfall – mehr als 24.000 Menschen sind so jedes Jahr betroffen. Vor diesem Hintergrund hat das oö. Unternehmen g.tec mit Sitz in Schiedlberg (Bez. Steyr-Land) eine revolutionäre Schlaganfalltherapie entwickelt, die völlig neue Wege geht: Sie arbeitet mit der Kraft der Gedanken und kombiniert drei Rehabilitations-Methoden.

Mit der Eröffnung des Zentrums für Neurotechnologie am Firmensitz in Schiedlberg etabliert g.tec ein Kompetenzzentrum für Schlaganfall-Rehabilitation, das Therapie, Forschung und Schulung unter einem Dach vereint. Das Projekt wurde von Business Upper Austria begleitet und beraten und durch die Förderung H2020 unterstützt. 


von links: Tanja Spennlingwimmer und Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl
V.l.: Tanja Spennlingwimmer und Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl, Foto: Land OÖ / Sabrina Liedl

Neue Leiterin für Investoren- & Standortmanagement bei Business Upper Austria

14.09.2016

Tanja Spennlingwimmer, MA, LLM, MBA, ist seit 1. September neue Leiterin der Abteilung Investoren- & Standortmanagement bei Business Upper Austria. Ursprünglich aus Eidenberg stammend, leitete sie zuletzt die Abteilung Commercial Project Management des österreichischen Industrieunternehmens Kapsch TrafficCom AG in Nordamerika. Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl begrüßt das Engagement von Tanja Spennlingwimmer als neue Leiterin des Bereichs Investoren- & Standortmanagement.


V.l.: Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl, EU-Kommissar Günther H. Oettinger und Landeshauptmann Dr.  Josef Pühringer
V.l.: Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl, EU-Kommissar Günther H. Oettinger und Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer; Foto: Land OÖ/ Heinz Kraml

20-Punkte-Plan für die digitale Zukunft Oberösterreichs

13.09.2016

Beschäftigung, Wertschöpfung, Patentaktivitäten – zahlreiche Indikatoren weisen schon jetzt darauf hin, welch tiefgreifenden Wandel die digitale Transformation der Wirtschaft und der Gesellschaft mit sich bringt. Für einen traditionell starken Produktionsstandort wie Oberösterreich gilt ganz besonders: Die Informationstechnologie ist eine der Schlüsseltechnologien für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes.


V.l.: DI (FH) Werner Pamminger, MBA (Geschäftsführer Business Upper Austria), Bürgermeister Fritz Kreil (Straßwalchen), Mag.a Klara Wagner (Business Upper Austria), Theresia Neuhofer (LAbg. Salzburg), Bürgermeister Franz Wimmer (Lochen), Erich Retter
V.l.: DI (FH) Werner Pamminger, MBA (Geschäftsführer Business Upper Austria), Bürgermeister Fritz Kreil (Straßwalchen), Mag.a Klara Wagner (Business Upper Austria), Theresia Neuhofer (LAbg. Salzburg), Bürgermeister Franz Wimmer (Lochen), Erich Retter (GF HSR), INKOBA-Obmann LAbg. Bgm. Erich Rippl (Lengau), Josef Reindl (Gesellschafter und GF HSR) und Vizebürgermeister Michael Reitmann bei der Eröffnung; Foto: Renate Költringer

HSR Heutrocknung eröffnet Betriebsgebäude und investiert 3,8 Mio. Euro am Standort Lengau

06.09.2016

Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich das Unternehmen HSR Heutrocknung SR GmbH von Biobauer Sepp Reindl in Straßwalchen zum gefragten Spezialisten für Trocknungsanlagen in der Landwirtschaft. Aktueller Höhepunkt der Erfolgsgeschichte ist die Eröffnung des neuen Betriebsgebäudes im INKOBA-Gebiet Lengau. In Summe werden bis 2020 rund 3,8 Mio. Euro in den neuen Standort investiert. Die Ansiedlung in Lengau unterstützte die oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria. Oberösterreich ist im Bereich INKOBA führend. Aktuell arbeiten schon zwei Drittel aller oö. Gemeinden interkommunal zusammen.


Hand hält ein Gehirn als Zeichen für intellectual property
Copyright: Fotolia_ 97870858_L (c) Jakub Jirsak

Oberösterreich baut internationale Patentanmeldungen aus

02.09.2016

Oberösterreich ist schon seit vielen Jahren Spitzenreiter bei den Patentanmeldungen im Bundesländer-Vergleich. Im Zuge der Internationalisierungsbestrebungen der oberösterreichischen Wirtschaft bekommen auch internationale Patentanmeldungen eine immer größere Bedeutung. Aus diesem Grund vereinbarte Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl im Rahmen eines Arbeitsgespräches in Alpbach mit der Leiterin des Österreichischen Patentamtes, Mag.a Mariana Karepova, eine noch intensivere Zusammenarbeit in diesem Bereich.


Oberösterreich bei den Wirtschaftsgesprächen in Alpbach

01.09.2016

Am 31. August fand in Alpbach die oberösterreichische Breakout Session zum Thema "Innovationsfähig Bleiben – Beispiel Wachstumsmarkt Leichtbau" statt. Leichtbau wurde als Zukunftsthema für Zentraleuropa diskutiert. Experten aus Österreich, Deutschland und Großbritannien gaben einen Überblick über die aktuelle und zukünftige Rolle von Zentraleuropa beim Thema Leichtbau. Veranstalter waren die oö. Wirtschaftsagentur, die Wirtschaftskammer Oberösterreich und die Industriellenvereinigung Oberösterreich. 


Bäume werden an der Linzer Donaulände mit dem Lite-Net Baumwurzelnetz verpflanzt.
Bäume werden an der Linzer Donaulände mit dem Lite-Net Baumwurzelnetz verpflanzt. Bildnachweis: DI Thomas Eichenauer (Öko-Tex) Geotextiles Vlies

Linzer Unternehmen entwickelt innovatives Baumwurzelnetz

31.08.2016

Lite-Net hält Bäume auch an extremen Standorten sicher. Auf Flachdächern oder steilen Hängen – an extremen Standorten braucht es meistens kostspielige Begrünungsmatten, damit Pflanzen genug Halt finden und mit ausreichend Nährstoffen und Wasser versorgt werden. Der Linzer Thomas Eichenauer hat dazu eine günstige, einfache und wirksame Alternative entwickelt: das Baumwurzelnetz „Lite-Net“. Erstmals verwendet wurde es beim Umpflanzen der Bäume im Zuge des Abrisses der Linzer Eisenbahnbrücke. Unterstützt und gefördert wurde das Projekt durch TIM – Technologie- und Innovations-Management der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria sowie dem oö. Landesförderprogramm easy2innovate und Mitteln der österreichischen Forschungsförderungs-Gesellschaft (FFG).


(v.l.) Oö. Forschungs-Landesrat LH-Stv. Mag. Thomas Stelzer, die Tiroler Wirtschafts-Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, oö. Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl und Staatssekretär Dr. Harald Mahrer beim oö. Abendempfang im Rahmen des Forums A
(v.l.) Oö. Forschungs-Landesrat LH-Stv. Mag. Thomas Stelzer, die Tiroler Wirtschafts-Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, oö. Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl und Staatssekretär Dr. Harald Mahrer beim oö. Abendempfang im Rahmen des Forums Alpbach; Foto: APA-Fotoservice/Pichler

Technologiegespräche beim Forum Alpbach: Zukunftsthema Leichtbau

29.08.2016

Der international besetzte Arbeitskreis zum Thema "Zukunftstechnologie Leichtbau“ war Highlight des Oberösterreich-Programms bei den diesjährigen Technologiegesprächen im Rahmen des Europäischen Forum Alpbach von 24. bis 26. August. Den gesellschaftlichen Höhepunkt bildete der schon traditionelle Oberösterreich-Empfang mit mehr als 100 Gästen. Die Veranstaltungen wurden von der Business Upper Austria, gemeinsam mit der WKO OÖ, der Industriellenvereinigung OÖ und dem Land Oberösterreich organisiert. Die Optimierungspotenziale beim Leichtbau sind noch lange nicht ausgeschöpft. Hier ergeben sich Chancen insbesondere für Oberösterreichs Unternehmen.


V.l.: DI (FH) Werner Pamminger, Geschäftsführer Business Upper Austria, Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl und Rudolf Mark, Geschäftsführer und Eigentümer Mark Metallwaren, Spital/Pyhrn.
V.l.: DI (FH) Werner Pamminger, Geschäftsführer Business Upper Austria, Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl und Rudolf Mark, Geschäftsführer und Eigentümer Mark Metallwaren, Spital/Pyhrn, Foto: Land OÖ/Daniel Kauder

„Task Force Investition“ unterstützt erfolgreich Unternehmen, die in OÖ investieren wollen

24.08.2016

Die „Task Force Investition“ der oberösterreichischen Wirtschaftsagentur hat in Oberösterreich bereits mehr als 100 Millionen Euro Investitionsvolumen ermöglicht. Auch wenn die Prognosen der Wirtschaftsforscher für 2016 und die folgenden Jahre wieder einen leichten Aufwärtstrend ankündigen – mit größeren Investitionen sind die heimischen Unternehmen grundsätzlich zurückhaltend. Auch Rahmenbedingungen auf den internationalen Märkten, die für die exportorientierte oberösterreichische Wirtschaft besonders wichtig sind, tragen nicht zu gesteigerter Investitionslust bei. Dennoch gibt es Unternehmen, die auch in dieser Phase am Standort investieren.


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