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Als Service für Journalistinnen und Journalisten bieten wir auf dieser Seite alle Medienaussendungen und Unterlagen zu Medienkonferenzen von Business Upper Austria. Wenn Sie Fragen zu den Informationen haben oder spezielle Auskünfte benötigen, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Unternehmenskommunikation.

Die Teilnehmer/-innen ließen sich von interessanten Vorträgen und Denkanstößen überzeugen. © Business Upper Austria
Die Teilnehmer/-innen ließen sich von interessanten Vorträgen und Denkanstößen überzeugen. © Business Upper Austria

Millennials & Co – wie die neuen Generationen die Arbeitswelt verändern

11.02.2020

Unternehmen und Organisationsstrukturen sind permanenten Veränderungen ausgesetzt: bedingt durch neue Technologien, Globalisierung, verstärkten Wettbewerb, veränderte Geschäftsmodelle. Doch insbesondere die neue Generation der Arbeitnehmer/-innen verändert Unternehmen nachhaltig. Wie die sogenannten Millennials und Vertreter der Generation Z ticken und was das für Unternehmen und Organisationen bedeutet, war Thema bei der diesjährigen BBA Winterschool vom 29. bis 30. Jänner in Krumau.


Fit für die digitale Zukunft: Fördergeld für IT-Sicherheit

10.02.2020

Seit 1. Jänner erhalten oberösterreichische KMU Förderungen für Investitionen in die IT-Sicherheit. Voraussetzung sind Mitarbeiterschulungen im Rahmen des Qualifizierungsverbunds „Digitale Kompetenz & IT-Security“ sowie eine kostenlose Beratung durch den IT-Cluster der oö. Standortagentur Business Upper Austria. Die Schulungen werden vom Wirtschaftsressort des Landes OÖ und vom AMS OÖ gefördert.


Unterzeichnung des Paktes für Arbeit und Qualifizierung 2020 durch die oö. Standortpartner © Land OÖ/Sabrina Liedl
Unterzeichnung des Paktes für Arbeit und Qualifizierung 2020 durch die oö. Standortpartner: Vordere Reihe – v.l.: Sozialministeriumservice-OÖ-Landesstellenleiterin Mag.a Brigitte Deu, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer, Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, AMS-OÖ-Landesgeschäftsführer Gerhard Straßer. 2. Reihe – v.l.: Bildungsdirektor Dr. Alfred Klampfer, ÖGB-Landessekretär Walter Haberl, Sozial-Landesrätin Birgit Gerstorfer, WKOÖ-Vizepräsidentin Mag.a Angelika Sery-Froschauer, IV-OÖ-Präsident Dr. Axel Greiner, Umwelt- und Integrations-Landesrat Stefan Kaineder, AK-OÖ-Dir.-Stv. Franz Molterer, MAS © Land OÖ/Sabrina Liedl

247 Mio. Euro für Aus- und Weiterbildung in Oberösterreich

Pakt für Arbeit und Qualifizierung 2020 unterzeichnet

10.02.2020

„Mit den Initiativen des ‚Paktes für Arbeit und Qualifizierung 2020‘ soll nicht nur die Arbeitslosigkeit in OÖ auch heuer so gering wie möglich gehalten werden, sondern auch die Betriebe unterstützt und deren Beschäftigte höher qualifiziert werden“, betont LR Achleitner. Insgesamt steht ein Budget von 247,12 Mio. Euro zur Verfügung – um 15 Mio. Euro mehr gegenüber dem Pakt 2019.


Dipl.-Ing. Johannes Bergsmann, Gründer und Geschäftsführer der Automated Software Testing GmbH aus Linz © AST GmbH
Dipl.-Ing. Johannes Bergsmann, Gründer und Geschäftsführer der Automated Software Testing GmbH aus Linz © AST GmbH

Start-up will Milliardenschäden verhindern

06.02.2020

Ein Jahr nach der Gründung: Linzer Unternehmen könnte mit einem von Künstlicher Intelligenz unterstützten Testcode-Generator weltweit für Aufsehen sorgen.
Die IT-Branche sucht händeringend nach qualifiziertem Personal: Europaweit fehlt – grob geschätzt – rund eine Million Entwickler. Für die Volkswirtschaft ist das ein großes Problem. Durch Software-Fehler entsteht in Europa jährlich ein Schaden von 100 bis 150 Milliarden Euro. Prominente Beispiele in der Vergangenheit: Ein Fehler beim Online-Banking der Bank Austria hat dem Geldinstitut etliche Millionen an Entschädigungszahlungen gekostet. In Großbritannien sorgte eine fehlerhafte Software im Luftraum-Überwachungssystem für Chaos im Flugverkehr. In Erinnerung bleiben auch Computer-Fehler bei der Zentralmatura oder die schadhafte Fahrschul-Software, die dafür sorgte, dass alle Kandidaten bei der Fahrprüfung scheiterten.


Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner stellte die neue Strategie #upperVISION2030 vor. © Land OÖ/Lisa Schaffner
Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner stellte die neue Strategie #upperVISION2030 vor. © Land OÖ/Lisa Schaffner

Große Zustimmung bei OÖ. Innovationsnetzwerk für neue Wirtschafts- und Forschungsstrategie #upperVISION2030

Oö. Standortpartner bringen sich mit konkreten Maßnahmen in die Umsetzung der neuen Strategie ein

05.02.2020

Oberösterreichs neue Wirtschafts- und Forschungsstrategie #upperVISION2030 wurde gestern Abend rund 150 Gästen aus dem OÖ. Innovationsnetzwerk vorgestellt und fand dort große Zustimmung. Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner präsentierte die Schwerpunkte der neuen Strategie vor Interessierten aus dem Wirtschafts- und Forschungsbereich sowie Vertretern der Standortpartnern im LIT Open Innovation Center der Linzer Johannes Kepler Universität. „Wir wollen zu Europas Spitzenregionen aufsteigen und richten daher den Blick schon auf das Jahr 2030. Wir konzentrieren uns auf jene Bereiche, in denen wir in Wirtschaft und Forschung die größte Hebelwirkung erzielen können. Mehr als 1 Mrd. Euro an Wirtschafts- und Forschungsförderungen werden seitens des Landes OÖ in den kommenden zehn Jahren investiert, um den Standort OÖ zukunftsfit zu machen“, unterstrich LR Achleitner.


V.l.: Präsident Dr. Johann Kalliauer, Arbeiterkammer OÖ, Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer, Präsidentin Mag.a Doris Hummer und GF DI Dr. Joachim Haindl-Grutsch, Industriellenvereinigung OÖ. © Land OÖ/ Max Mayrhofer
V.l.: Präsident Dr. Johann Kalliauer, Arbeiterkammer OÖ, Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer, Präsidentin Mag.a Doris Hummer und GF DI Dr. Joachim Haindl-Grutsch, Industriellenvereinigung OÖ. © Land OÖ/ Max Mayrhofer

Wirtschafts- und Forschungsstrategie 2030: #upperVISION2030

Neue Strategie soll Oberösterreich zum wirtschaftlichen Überflieger machen

03.02.2020

„Oberösterreich ist die Wirtschaftslokomotive der Republik und auch im Vergleich der europäischen Regionen auf der Überholspur gut unterwegs. Das belegt etwa ein aktueller Vergleich der Wettbewerbsfähigkeit von insgesamt 86 mit Oberösterreich vergleichbaren Industriestandorten in der EU: Hier hat sich unser Bundesland gleich um 17 Plätze auf Rang 34 verbessert und ist damit der Top-Aufsteiger dieses Rankings.


v.l.: Elmar Paireder und Florian Eicher, Cluster- und Projektmanager des Mechatronik-Clusters, begrüßten gemeinsam mit STIWA-Geschäftsführer Peter Sticht die Teilnehmer/-innen des Forums Maschinenbau. © Business Upper Austria
v.l.: Elmar Paireder und Florian Eicher, Cluster- und Projektmanager des Mechatronik-Clusters, begrüßten gemeinsam mit STIWA-Geschäftsführer Peter Sticht die Teilnehmer/-innen des Forums Maschinenbau. © Business Upper Austria

Weniger diskutieren – mehr mitmachen

Forum Maschinenbau zur Zukunft der Automatisierung

28.01.2020

Hochkarätige Vorträge zogen die 150 Teilnehmer/-innen am Forum Maschinenbau bei der STIWA Group in Attnang-Puchheim Ende Jänner in den Bann. Der Fokus lag auf der rasanten Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) und Robotertechnologie sowie deren Auswirkungen auf die Automatisierung. Fazit: Digitalisierung und Automatisierung sind weltweit bereits weit fortgeschritten. Wir müssen jetzt mitmachen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Zum Forum Maschinenbau hatten der Mechatronik-Cluster, die Wirtschaftskammer Oberösterreich, Sparte Industrie und die Landesinnung der Mechatroniker geladen.


V. l.: Landesrat Markus Achleitner, WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer, Landeshauptmann-Stv. Christine Haberlander. © Strobl
V. l.: Landesrat Markus Achleitner, WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer, Landeshauptmann-Stv. Christine Haberlander. © Strobl

Digital Starter PLUS: Förderung wird ausgebaut

27.01.2020

Das erfolgreiche Förderprogramm Digital Starter PLUS wird massiv erweitert: Bis zu 10.000 Euro gibt es für Digitalisierungsprojekte von KMU, mit denen beispielsweise die Effizienz in Geschäftsprozessen erhöht wird oder die Kunden einen Mehrwert in der Leistungserbringung bringt.


Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner und Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer. © Land OÖ/Denise Stinglmayr
Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner und Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer. © Land OÖ/Denise Stinglmayr

Oberösterreichs Auto-Zulieferer rüsten sich für „Green Deal“

24.01.2020

„Der ‚Green Deal‘ der EU mit seinen strengeren CO2- und Abgasgrenzwerten bringt für die europäische Automobilindustrie neue Herausforderungen. Doch unser Bundesland ist gut aufgestellt: Die Zulieferbetriebe und Forschungseinrichtungen arbeiten gemeinsam mit der Politik und dem Automobil-Cluster an Lösungen für eine klimaneutrale Mobilität der Zukunft“, unterstreichen Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner. Konkrete Projekte wie die „Roadmap zur effizienten Mobilität“ sorgen für eine Bündelung des Know-hows aller Beteiligten, um so die Technologieführerschaft bei der Mobilität zu behalten. Auch in der neuen OÖ. Wirtschafts- und Forschungsstrategie #upperVISION2030 wird sich eines der vier Handlungsfelder mit dem Thema vernetzte und effiziente Mobilität befassen“, kündigen LH Stelzer und LR Achleitner an.


Veranstalter, Referenten und Teilnehmer am Getreidetechnologietag © Business Upper Austria
Veranstalter, Referenten und Teilnehmer am Getreidetechnologietag © Business Upper Austria

Klimawandel fordert die Agrarwirtschaft

Getreidetechnologietag am 21. Jänner in Wels

23.01.2020

Der Klimawandel wird gravierende Auswirkungen auf die Landwirtschaft in Österreich und damit verbunden auf die Nahrungsmittelbranche und den Grad der Selbstversorgung haben. Zu diesem Schluss kamen namhafte Experten/-innen beim Getreidetechnologietag der Lebensmittel-Cluster Oberösterreich und Niederösterreich. Einzelne Getreidesorten dürften mehr oder weniger von der Bildfläche verschwinden, andere – bisher wenig verbreitete – Saaten sind auf dem Vormarsch. Bei der landwirtschaftlichen Produktivität hat der Klimawandel negative Auswirkungen auf das Ackerland, während einige Grünflächen von der Veränderung sogar profitieren.


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Foto: Mag.  Markus Käferböck

Mag. Markus Käferböck

Leitung Unternehmenskommunikation
Mobil: +43 664 8481240
Tel.: +43 732 79810-5061

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