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Als Service für Journalistinnen und Journalisten bieten wir auf dieser Seite alle Medienaussendungen und Unterlagen zu Medienkonferenzen von Business Upper Austria. Wenn Sie Fragen zu den Informationen haben oder spezielle Auskünfte benötigen, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Unternehmenskommunikation.

V. l.: Werner Pamminger (Business Upper Austria), Henrietta Egerth (Forschungsförderungsgesellschaft), Landesrat Markus Achleitner und Rainer Perneker (Greiner Bio One und Beiratssprecher des Medizintechnik-Clusters). © Land OÖ/Kauder
V. l.: Werner Pamminger (Business Upper Austria), Henrietta Egerth (Forschungsförderungsgesellschaft), Landesrat Markus Achleitner und Rainer Perneker (Greiner Bio One und Beiratssprecher des Medizintechnik-Clusters). © Land OÖ/Kauder

7 Innovationsprojekte als zusätzlicher Turbo für Medizintechnik-Standort Oberösterreich

25.01.2022

„Die Digitalisierung des Gesundheitswesens ist nicht nur aus medizinischer, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht eine große Chance. Zum einen kann damit die Versorgung von Patientinnen und Patienten weiter optimiert und das Gesundheitspersonal entlastet werden und anderseits bestehen gerade für den Wirtschaftsstandort Oberösterreich auf dem Zukunftsmarkt Medizintechnik viel Potenzial“, unterstreicht Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner.


Drei Arbeiter der Landhof GmbH beim Verpacken von Frischfleisch
Die Landhof GmbH arbeitete im Projekt unter anderem an recyclingfähigen Verpackungen für Frischfleisch © Marcher Fleischwerke

Nachhaltige Verpackungslösungen

24.01.2022

Sämtliche Kunststoffverpackungen in Europa sollen bis 2030 recyclingfähig sein. Diese EU-Vorgabe treibt Hersteller dazu, ihre Produkte umweltfreundlicher zu verpacken und dafür alternative Lösungen zu entwickeln. Im bundesländerübergreifenden Kooperationsprojekt „Packloop“ des Lebensmittel-Clusters der oö. Standortagentur Business Upper Austria haben vier Unternehmen aus der Lebensmittelbranche nachhaltige, kreislauffähige Verpackungen evaluiert.


Neuer Beratungsscheck macht kleine und mittlere Unternehmen digital fit

Neue Initiative zur Unterstützung von oö. Betrieben bei der Einführung von Homeoffice und digitalem Zusammenarbeiten

18.01.2022

„Die Corona-Pandemie hat auch dazu geführt, dass Homeoffice und digitales Zusammenarbeiten im Alltag der Arbeitswelt angekommen sind und dort auch bleiben werden. Dafür brauchen Fachkräfte, aber auch die Organisationen, in denen sie arbeiten, digitale Kompetenzen. Genau dort setzt ein neuer Beratungsscheck für kleine und mittlere Unternehmen an, der von der oö. Standortagentur Business Upper Austria entwickelt wurde und vom Wirtschaftsressort des Landes OÖ gefördert wird“, erklärt Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner.


Orthopädie Schuhtechnik Aigner außen © Schoblocher Bau Consulting GmbH
Der 600 m2 große Neubau von Orthopädie Schuhtechnik Aigner in Frankenburg wurde mit modernster Technik errichtet und ausgestattet. © Schoblocher Bau Consulting GmbH

Mehr Platz für Orthopädie Schuhtechnik Aigner

Junges Unternehmen in Frankenburg eröffnete 600 m2 großen Neubau mit modernster Technik

18.01.2022

Nach nur neun Monaten Bauzeit eröffnete Orthopädie Schuhtechnik Aigner ihren 600 m2 großen Neubau in Frankenburg. In der Werkstatt ist nun Platz für 15 Beschäftigte. Das vergrößerte Lager ermöglicht eine größere Auswahl für die Kund:innen. Der neue Shop ist wie der gesamte Neubau auf dem modernsten Stand der Technik. Bei der Suche nach den passenden Investitionsförderungen des Landes OÖ halfen die Expert:innen der Standortagentur Business Upper Austria.


Der #upperREGION-Award ist im Vorjahr erstmals vergeben worden: Das Siegerprojekt in der Kategorie Leerstand in Ortskernen  war das Stefansplatzerl in St. Stefan-Afiesl) – auf dem ARCHIVBILD v.l.: Karl Lehner (Bürgergenossenschaft St. Stefan-Afiesl), Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, Alfred Mayr (Bürgermeister St. Stefan-Afiesl) © cityfoto/Roland Pelzl
Der #upperREGION-Award ist im Vorjahr erstmals vergeben worden: Das Siegerprojekt in der Kategorie Leerstand in Ortskernen war das Stefansplatzerl in St. Stefan-Afiesl) – auf dem ARCHIVBILD v.l.: Karl Lehner (Bürgergenossenschaft St. Stefan-Afiesl), Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, Alfred Mayr (Bürgermeister St. Stefan-Afiesl) © cityfoto/Roland Pelzl

Preis für Vorzeigeprojekte zur nachhaltigen Standortentwicklung geht in die zweite Runde

17.01.2022

Nach der gelungenen Premiere im Vorjahr geht der #upperREGION-Award nun in die zweite Runde. Die Einreichfrist für den Preis, mit dem auch heuer wieder Vorzeigeprojekte zur nachhaltigen Standortentwicklung ausgezeichnet werden, startet ab sofort und läuft bis 11. März. Einreichen ist online auf www.biz-up.at/upperregionaward möglich. „Für Oberösterreich als das Wirtschafts-Bundesland Nr. 1 sind Betriebsansiedlungen und –erweiterungen besonders wichtig, denn sie bringen Arbeitsplätze und Wertschöpfung. Bevor dazu jedoch Flächen neu gewidmet werden, sollen vorhandene leerstehende Gebäude und brachliegende Flächen genutzt werden. Mit dem #upperREGION-Award prämieren wir die besten Ideen für eine optimale Standortentwicklung“, erklärt Wirtschafts- und Raumordnungs-Landesrat Markus Achleitner.


Die Innovationen von Infineon sind auf der ganzen Welt im Einsatz. © Infineon
Die Innovationen von Infineon sind auf der ganzen Welt im Einsatz. © Infineon

Internationale Markenbotschafter einer innovativen Region: Oberösterreich ist überall und allerorts

14.01.2022

Radarchips für sicheres Autofahren gehören genauso dazu wie ein Start-up für digitale Kulturvermittlung: Innovationen aus Oberösterreich sind auf der ganzen Welt im Einsatz. Das trifft auch auf die mehr als 850 Auslandsoberösterreicherinnen und -oberösterreicher zu, die im Netzwerk OÖ International Kontakt untereinander und mit dem Heimatbundesland pflegen. Bei einem Online-Event wurden den Mitgliedern aus allen Teilen der Welt – von Australien bis USA – Highlights aus der Innovationsregion Oberösterreich präsentiert.


5 Personen machen den Spatenstich für TIZ 3 in Grieskirchen © Land OÖ/Lisa Schaffner
V. l.: Markus Baldinger, Geschäftsführer Forschung, Entwicklung und Digitalisierung bei Pöttinger Landtechnik GmbH, Tanja Spennlingwimmer, Leiterin Investoren- und Standortmanagement bei der oö. Standortagentur Business Upper Austria, Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner, Maria Pachner, Bürgermeisterin von Grieskirchen, und Martin Oberndorfer, Geschäftsführer TIZ Landl – Grieskirchen GmbH. © Land OÖ/Lisa Schaffner

Spatenstich für TIZ 3 in Grieskirchen – E-Mobilität auf dem Prüfstand

11.01.2022

„Im TIZ Landl – Grieskirchen, einem der modernsten Prüfzentren für Bauteile in Europa, werden die Weichen für ökologische Zukunftstrends gestellt. Neben den bisherigen Geschäftsfeldern soll verstärkt auf E-Mobilität und Umwelttechnik gesetzt werden. Dafür werden auch die räumlichen Voraussetzungen geschaffen: Mit einer Investitionssumme von rund 6,3 Millionen Euro wird der von uns im März 2021 vereinbarte Neubau des TIZ 3 umgesetzt und bis Dezember dieses Jahres abgeschlossen. Damit können wir hier in Grieskirchen auch auf dem Sektor der E-Mobilität und Umweltsimulation federführend Dienstleistungen anbieten. Das TIZ ist ein regionales Erfolgsprojekt, das auch wirtschaftlich erfolgreich ist und hochwertige Arbeitsplätze sichert“, betonte Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner anlässlich des heutigen Spatenstichs für die Erweiterung des Technologie- und Innovationszentrums in Grieskirchen.


Erfolgreiches Jahr für die Betriebsansiedlung in Oberösterreich. © Business Upper Austria
Erfolgreiches Jahr für die Betriebsansiedlung in Oberösterreich. © Business Upper Austria

770 Millionen Investitionsvolumen und 2.213 neue Jobs im Jahr 2021

03.01.2022

Pandemie und kein Ende in Sicht: Das war nur eines der Probleme, die das Jahr 2021 prägten. Zum Infektionsgeschehen mit COVID-19 kamen verstärkte Lieferschwierigkeiten auf den Weltmärkten und ein starker Anstieg der Energiekosten. Trotzdem kann die oberösterreichische Standortagentur Business Upper Austria bei der Betriebsansiedelung erfolgreich bilanzieren. 117 abgeschlossene Projekte generierten ein Investitionsvolumen von rund 770 Millionen Euro und schufen 2.213 Arbeitsplätze. Diese erfreulichen Zahlen sind das Resultat einer regional strukturierten und nachhaltigen Standortentwicklung““, sagt Wirtschafts- Landesrat Markus Achleitner.


Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner präsentiert gemeinsam mit Cluster-Manager Erich Gaffal das neue Logo des Building Innovation Clusters ©Land OÖ/Kauder
Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner präsentiert gemeinsam mit Cluster-Manager Erich Gaffal das neue Logo des Building Innovation Clusters ©Land OÖ/Kauder

Building Innovation Cluster: Die Evolution des Holzbaus

Aus MHC wird BIC – ab 24. Jänner 2022

30.12.2021

Nachhaltigkeit, Klimawandel und Innovationen stellen Unternehmen aus dem Bereich Möbel und Holzbau vor neue, interessante und schwierige Herausforderungen. Unter diesen Vorzeichen ist die Umbenennung des Möbel- und Holzbau-Clusters in Building Innovation Cluster eine logische Konsequenz und mehr als nur ein Wortspiel. Der „Relaunch“ begründet 2022 eine neue Ära mit Erweiterung der Zielgruppen und der Entwicklung neuer Formate.


Handwerker
© Ness Rubey

Berufsfotografen setzen Standort Oberösterreich in Szene

28.12.2021

Seit 2020 tritt das Land Oberösterreich mit seinen Beteiligungen als einheitliche Standortmarke auf: Mit dem Place Branding setzt Oberösterreich auf eine positive und starke Oberösterreich-Identität im Wettbewerb der Wirtschaftsstandorte. Dieses gemeinsame Verständnis vom Standort OÖ drückt sich nicht nur in einem gemeinsamen Logo und Kommunikationsbotschaften, sondern auch in einer gemeinsamen Bildsprache aus. Kern der „Oberösterreich-DNA“ ist das Wesen des Machens und Schaffen. Im November hat die oö. Standortagentur Business Upper Austria daher in Kooperation mit der Innung der Berufsfotografen der Wirtschaftskammer OÖ eine Fotochallenge auf der regionalen Plattform pixxers.com gestartet. Beeindruckende 172 Fotos wurden dabei eingereicht. Zehn davon wurden ausgewählt, um künftig Oberösterreich bildlich zu repräsentieren.


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