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Als Service für Journalistinnen und Journalisten bieten wir auf dieser Seite alle Medienaussendungen und Unterlagen zu Medienkonferenzen von Business Upper Austria. Wenn Sie Fragen zu den Informationen haben oder spezielle Auskünfte benötigen, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Unternehmenskommunikation.

Der Fuhrpark des Großhändlers Grufeneder in Königswiesen
Der Fuhrpark des Großhändlers Grufeneder in Königswiesen © Grufeneder GmbH

Onlineplattform garantiert regionale Qualitätsprodukte

19.04.2023

Wollen Gastronomie- und Einzelhandelsbetriebe sowie Großküchen Lebensmittel mit nachvollziehbaren Produktinformationen über Herkunft und Qualität bestellen, gilt es, mehr als nur eine Hürde zu nehmen. Die Partner von „RegioLog“ (Regionale B2B-Logistik), einem neuen Kooperationsprojekt im Lebensmittel-Cluster, wollen daher ein Logistik- und Datenkonzept erarbeiten, das einfaches Bestellen nachweislich regionaler und qualitativ hochwertiger Lebensmittel über eine gemeinsame Onlineplattform ermöglicht. Das Projektkonsortium besteht aus Betrieben entlang der gesamten Wertschöpfungskette oberösterreichischer Bioprodukte. Produzentinnen und Produzenten sind ebenso vertreten wie Logistikunternehmen und Handels- sowie Gastronomiebetriebe.


Aufbau eines Hochspannungsfelds
Die ZELIX-Strömungstechnik wird als Elektrode zum Aufbau eines Hochspannungsfelds im Filterbehälter benutzt, die ZELIX-Membran-Filtermodule als Gegenelektrode © Pantreon

Millionenausbeute bei Biogas

18.04.2023

Biogasanlagen, in denen Rohstoffe und Gülle vergärt werden, sind ein wichtiger dezentraler Baustein beim Ausbau regenerativer Energien. Forschungsbedarf besteht allerdings, wie die Produktion optimiert werden kann, um die Biogasausbeute zu verbessern. Das Kooperationsprojekt MemProAktiv liefert hier – wie auch für die Milchindustrie – entscheidende Lösungen. Das Know-how bezüglich Förderungen und Hilfe bei der Suche nach Projektpartnern kam vom Cleantech-Cluster der oö. Standortagentur Business Upper Austria.


V.l.: Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und DI (FH) Christian Ganser (Standortleiter Bosch Linz) präsentierten die Oö. Wasserstoff-Offensive 2030. © Land OÖ/Max Mayrhofer
V.l.: Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und DI (FH) Christian Ganser (Standortleiter Bosch Linz) präsentierten die Oö. Wasserstoff-Offensive 2030. © Land OÖ/Max Mayrhofer

Wasserstoff-Offensive 2030: Energiesystem transformieren

17.04.2023

Rund 40 Prozent des Endenergieverbrauchs entfallen in Oberösterreich auf den produzierenden Sektor. Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen ist daher ein wichtiges Potenzial, um dort fossile Energieträger zu ersetzen. „Eine Transformation des Energiesystems ist nur möglich, wenn Industrieprozesse, Strom, Wärme und Mobilität als großes Ganzes betrachtet werden“, erklärt Landeshauptmann Stelzer. Mit der Wasserstoff-Offensive 2030 wird die Transformation weiter vorangetrieben. Sie umfasst drei zentrale Maßnahmen: ein Wasserstoff-Forschungszentrum, ein Wasserstoff-Netzwerk und eine eigene Förderausschreibung „Future Energy Technologies“.


4 Personen sitzen rund um einen Tisch und ermitteln mittels Lego Serious Play eine Lösung ©Business Upper Austria
In einem LEGO® Serious Play® Workshop im Februar wurden gemeinsam mit KMU-Vertreter:innen Herausforderungen des grünen und digitalen Wandels identifiziert. ©Business Upper Austria

EU-Finanzspritze für KMU

Förderung für Architektur- und Baubranche sowie Möbel- und Beleuchtungsindustrie

17.04.2023

In zwei EU-Projekten können heimische Betriebe jetzt eine ordentliche Portion Fördergeld erhalten: bei AEC Eurocluster jene, die Innovationen für die Architektur- und Baubranche entwickeln, SILEO hat den Möbel- und Beleuchtungssektor als Zielgruppe. Gefördert werden Projekte, in denen klimaschonende und digitale Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse geschaffen werden. Die oberösterreichische Standortagentur Business Upper Austria unterstützt heimische Klein- und Mittelbetriebe beim Abholen der Fördergelder.


Das Team von Cockpit Consulting. V.L.: Hans Ruzicka, Irene Ruzicka und Michael Ruzicka © Luciana Harz
Das Team von Cockpit Consulting. V.L.: Hans Ruzicka, Irene Ruzicka und Michael Ruzicka © Luciana Harz

KI-Software Delfin optimiert Projekte

05.04.2023

Bei rund 60 bis 70 Prozent aller Projekte gibt es Probleme, weil Budget und Zeitplan nicht eingehalten werden können. Das Unternehmen Cockpit Consulting aus Mondsee arbeitet an einer Lösung. Im Kooperationsprojekt „Delfin“ wird mit weiteren Projektpartnern wie der Linzer Softwarefirma admin IQ und der FH Salzburg ein Tool entwickelt, das mittels Künstlicher Intelligenz (KI) dafür sorgen soll, dass Projekte deutlich strukturierter und schneller abgewickelt werden. Unterstützt werden sie dabei vom IT-Cluster der oö. Standortagentur Business Upper Austria.


Werner Pamminger, Geschäftsführer Business Upper Austria, eröffnete das Zukunftsforum OÖ 2023. © Cityfoto/Roland Pelzl
Werner Pamminger, Geschäftsführer Business Upper Austria, eröffnete das Zukunftsforum OÖ 2023. © Cityfoto/Roland Pelzl

Zukunftsforum Oberösterreich 2023: Transformation durch Innovation

31.03.2023

„Zeitenwende“, „New Normal“, „Das Ende der Welt, wie wir sie kennen“ – davon war beim Zukunftsforum Oberösterreich 2023, das am 28. und 29. März im Oberbank Donau-Forum stattfand, die Rede. Kein Wunder, denn im Mittelpunkt stand die Transformation von Energie, Mobilität und Arbeit – und wie wir sie erfolgreich gestalten. Mehr als 400 Teilnehmer:innen holten sich an den zwei Tagen Inputs zu neuen Technologien, Produkten und Geschäftsmodellen.


Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner (li.) und Werner Pamminger, Geschäftsführer Business Upper Austria, präsentierten den Standortbericht Oberösterreich 2022. © Land OÖ/Kauder
Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner (li.) und Werner Pamminger, Geschäftsführer Business Upper Austria, präsentierten den Standortbericht Oberösterreich 2022. © Land OÖ/Kauder

Standort auch im dritten Krisenjahr auf Erfolgskurs

22.03.2023

Es ist so etwas wie die Vermessung des Wirtschafts- und Forschungsstandortes Oberösterreich: Der Standortbericht, erstellt von der Joanneum Research Forschungsgesellschaft im Auftrag von Business Upper Austria, analysiert regelmäßig und über den Zeitverlauf die Entwicklung in unserem Bundesland.


Spatenstich von AVL in Steyr – v.l.: Bürgermeister Markus Vogl, Helmut List, CEO AVL, und Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner. © Land OÖ/Kauder
Spatenstich von AVL in Steyr – v.l.: Bürgermeister Markus Vogl, Helmut List, CEO AVL, und Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner. © Land OÖ/Kauder

Neue Hochleistungs-Prüfstände entstehen in Steyr

21.03.2023

AVL baut seinen bisherigen Standort in Steyr aus und errichtet verschiedenste Prüfstände für schwere Nutzfahrzeuge sowie Logistik- und Aufbauplätze für Prototypen. Der weltweit agierende Konzert AVL forscht und baut schon jetzt in Steyr an Brennstoffzellen-LKW.


V.l.: Präsident Andreas Stangl (Arbeiterkammer OÖ), Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner und Dr. David Pfarrhofer (Institutsvorstand und Geschäftsführer MARKET INSTITUT). © Land OÖ/Denise Stinglmayr
V.l.: Präsident Andreas Stangl (Arbeiterkammer OÖ), Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner und Dr. David Pfarrhofer (Institutsvorstand und Geschäftsführer MARKET INSTITUT). © Land OÖ/Denise Stinglmayr

Digitale Kompetenzen brauchen analoge Vermittlung

20.03.2023

Welche Ansätze sehen HR-Verantwortliche und Betriebsräte in oberösterreichischen Unternehmen, um durch Digitalisierung zur Arbeitszufriedenheit und zur Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit beizutragen? Um das herauszufinden, hat die Standortagentur Business Upper Austria im Auftrag des Wirtschaftsressorts des Landes OÖ und der Arbeiterkammer OÖ mit dem Market-Institut eine Analyse mit rund 300 Teilnehmer:innen durchgeführt. Vorab wurden Interviews mit je 10 Arbeitsmarktexpert:innen, HR-Verantwortlichen und Betriebsrät:innen geführt.


Robert Holzer, Projektleiter und Business Developer bei RECENDT © RECENDT GmbH
Robert Holzer, Projektleiter und Business Developer bei RECENDT © RECENDT GmbH

Schulterschluss gegen Versandkriminalität

09.03.2023

Im Sog des boomenden Onlinehandels hat sich auch die Schmugglerkriminalität verstärkt in den Versandbereich verlagert. Betäubungsmittel, Drogen, gefälschte Produkte, Waffen – die Palette ist schwer überschaubar und stellt die Ermittler:innen von Zoll und Exekutive vor immer größere Probleme. Ein mit knapp vier Millionen Euro von der EU gefördertes Kooperationsprojekt von 16 europäischen Partnern soll die Arbeit der Fahnder:innen erleichtern. Im Rahmen dieses Projektes kooperiert das Linzer Forschungsinstitut RECENDT unter anderem mit dem Schweizer Laserentwickler Alpes Lasers. Das Team vom Enterprise Europe Network (EEN) der oberösterreichischen Standortagentur Business Upper Austria hat beim Entstehen der Kooperation erfolgreich unterstützt.


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