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Als Service für Journalistinnen und Journalisten bieten wir auf dieser Seite alle Medienaussendungen und Unterlagen zu Medienkonferenzen von Business Upper Austria. Wenn Sie Fragen zu den Informationen haben oder spezielle Auskünfte benötigen, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Unternehmenskommunikation.

Der aktuelle Fachkräfte-Monitor zeigt die Entwicklung von Angebot und Nachfrage bis zum Jahr 2030 auf. Quelle: www.fachkraefte-ooe.at / WifOR GmbH
Der aktuelle Fachkräfte-Monitor zeigt die Entwicklung von Angebot und Nachfrage bis zum Jahr 2030 auf. Quelle: www.fachkraefte-ooe.at / WifOR GmbH

Aktuelle Auswertung des OÖ. Fachkräftemonitors: 2030 fehlen oö. Wirtschaft bereits rund 127.000 Fachkräfte

30.07.2018

„Die aktuelle Auswertung des OÖ. Fachkräftemonitors (www.fachkraefte-ooe.at) unterstreicht, wie wichtig die Maßnahmen gegen den zunehmenden Fachkräftemangel in Oberösterreich sind: Denn der oö. Wirtschaft werden laut neuerster Prognose 2030 bereits rund 127.000 Fachkräfte fehlen. Die Prognosen verdeutlichen den erheblichen Anstieg des Fachkräfteengpasses in allen Regionen Oberösterreichs“, betont Wirtschaftsreferent Landeshauptmann-Stv. Dr. Michael Strugl.


Viele Menschen stehend mit Schaufel und Schaufeln Erde für den Spatenstich
(v.l.n.r.) Vorarbeiter Franz Märzinger, Architekt DI Johannes Humer, Baumeister Ing. Martin Scharinger, Katrin Pumberger v.Fa. Schmiedhofer, Baumeister DI Bernhard Scharinger, Bauherr Fa. NIC Building Systems Petra und Christian Niederkofler mit Kindern und Bürgermeister Josef Wögerbauer - Obmann des Regionalen Wirtschaftsverbandes Donau-Ameisberg, Dr. Tanja Spennlingwimmer (Business Upper Austria) Herbert Haugeneder, Geschäftsführer holz drei © Business Upper Austria

Dynamisch in die Zukunft: NIC Building Systems investiert in neuen Betriebsstandort

27.07.2018

NIC Building Systems GmbH – Spezialist für innovative Gebäudeautomatisierung - treibt mit einer großen Investition die Zukunft des eigenen Unternehmens voran. Am Mittwoch, 25. Juli 2018, fand der offizielle Spatenstich für den neuen Betriebsstandort in Niederkappel statt. Auf einer Fläche der INKOBA (Interkommunale Betriebsansiedlung) Oberes Mühlviertel entsteht auf rund 4.800 Quadratmetern der zukünftige Firmensitz.


LCM Supermarkt-App
© Linz Center of Mechatronics GmbH

Mit einer App Nachhaltig im Supermarkt einkaufen: Testphase läuft

25.07.2018

Die Linz Center of Mechatronics GmbH entwickelt im EU-Projekt ASSET ein Produkt-Informationssystem. Damit soll den Kunden mehr Überblick beim tägliche Einkauf im Supermarkt geboten werden. Die daraus entstandene App ist jetzt fertig und steht im Winkler Markt Auhof zum Testen bereit. Die App soll helfen, die eigene Einkaufentscheidung zu erleichtern und ist noch im Prototyp-Modus, wird aber jetzt im realen Umfeld getestet.


Grafik Kreislauf Moveco
Das EU-Projekt MOVECO hat sich zum Ziel gesetzt, die Kreislaufwirtschaft zu fördern. © MOVECO

Kreislaufwirtschaft beschleunigen: EU-Projekt MOVECO startet neue Onlineplattform zur Wiederverwendung von Rohstoffen und Produkten

20.07.2018

Das europäische Interreg-Projekt MOVECO schafft auf seiner neuen Onlineplattform Raum für einen virtuellen Marktplatz, auf dem künftig Produkte und Rohstoffe zur Wiederverwendung ausgetauscht werden. Somit können sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen des Donauraums auch im Bereich Kreislaufwirtschaft miteinander vernetzen und kooperieren. Hier bietet die eigens von MOVECO kreierte „Toolbox“ Firmen verschiedenste Module zur Implementierung von Kreislaufwirtschaft-Konzepten und Ideen an. Auch die oö. Standortagentur Business Upper Austria ist mit seinem Cleantech-Cluster sowie seinem Möbel- und Holzbau-Cluster maßgeblich am Projekt MOVECO beteiligt. „Das Projekt MOVECO ist ein gutes Beispiel dafür, wie Wirtschaftswachstum, ökologische Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Engagement grenzüberschreitend gefördert werden können“, betont Wirtschafts- und Forschungsreferent Landeshauptmann-Stv. Dr. Michael Strugl.


(c) oimheidi / pixabay.com

Industrie ohne fossile Energie: Oberösterreich unterstreicht Vorreiterrolle

19.07.2018

Das Programm „Vorzeigeregion Energie“ ist eine österreichweite Initiative des Bundes. Hier sollen mit innovativen Energietechnologien aus Österreich Musterlösungen für intelligente, sichere und leistbare Energiesysteme der Zukunft entwickelt und demonstriert werden. Die Initiative soll auch dazu beitragen, Wertschöpfung im Technologiefeld „innovative Energietechnologien“ österreichweit auszubauen.


Geschäftsführer Herbert Gösweiner (li.) und Mitarbeiter Mohammad Alnajjar mit der selbst konstruierten Testanlage.
Geschäftsführer Herbert Gösweiner (li.) und Mitarbeiter Mohammad Alnajjar mit der selbst konstruierten Testanlage. Fotocredit: TIZ Kirchdorf

Windkraft: Raffinierte Technik macht auch aus einem Lüfterl Strom Schlierbacher Unternehmen sorgt weltweit für Furore

19.07.2018

Wenn das Interesse von Investoren ein Gradmesser ist, dann haben die Windkraftanlagen des Schlierbacher Start-ups Bluepower eine große Zukunft: 140 (Klein)Anleger haben sich vor eineinhalb Jahren über Crowdfunding am Unternehmen von Herbert Gösweiner und seinen Miteigentümern beteiligt. Es verspricht nichts weniger als eine Revolution der Kleinwindkraft.


Region Enns-Steyr bekommt neue Betriebsflächen entlang der Schnellstraße
© Powerregion Enns-Steyr

Achse für neue Wirtschaftsstandorte – neues Betriebsbaugebiet in Asten/St. Florian

13.07.2018

Die Leitstandorte-Strategie zur Sicherung von Betriebsflächen entlang der Schnellstraße Enns-Steyr wurde erfolgreich gestartet. Die erste Top-Fläche ist in Asten/St. Florian verfügbar. „Die Anforderungen an die Infrastruktur steigen, daher setzen wir klare Schritte in Richtung Verfügbarkeit hochwertiger Flächen“, unterstreicht Wirtschaftsreferent LH-Stv. Dr. Michael Strugl.


7 Personen stehen hinter kleinem Erdhaufen und halten einen Spaten in der Hand
v.l.n.r.: Dr. Sonja Mündl (Softwarepark Hagenberg), Günther Ott (Oberbank), DI Markus Fahrner (Fahrner GmbH), Landtagspräsident KommR Viktor Sigl, Ing. DI (FH) Werner Pamminger, MBA (Business Upper Austria – OÖ Wirtschaftsagentur GmbH), Mag. Kathrin Kühtreiber-Leitner, MBA (Bürgermeisterin Hagenberg), VR Univ.-Prof. Dr. Andreas Janko (Johannes Kepler Universität Linz) © Softwarepark Hagenberg

Mehr Platz für Innovation: Spatenstich für Business Campus ONE im Softwarepark Hagenberg

13.07.2018

Die Erfolgsstory des Softwarepark Hagenberg geht in die nächste Runde. Mit dem Spatenstich am 13. Juli 2018 wurde der Baubeginn des Business Campus ONE, direkt an der Einfahrt des Softwareparks, gestartet. Das neue Gebäude wird schon ab August 2019 Platz für mehr als 100 hochwertige Arbeitsplätze bieten. Auf 3.300 m² entsteht das vierstöckige Bürogebäude, das vom Feldkirchner Baumeister und Architekten DI Markus Fahrner geplant wurde und die moderne Infrastruktur des Softwarepark Hagenbergs zukünftig ergänzen wird. Unterstützt wurde die Ansiedlung durch das Softwarepark Hagenberg Management.


Mädchen stehend mit Virtual Reality Brille auf dem Kopf, vor Bildschirm
Ein Mädchen beim Testen der App „Virtuelle Reise in das Herz“ mit einer Virtual-Reality-Brille. © Netural GmbH

Mitten ins Herz: Virtuelle Reise in den Körper als Lern-Erlebnis für Kinder

09.07.2018

Eine spannende virtuelle Reise in den Körper veranschaulicht Kindern das wichtigste Organ des Menschen, das Herz. In einem bundesweit einzigartigen Cluster-Kooperationsprojekt des Medizintechnik-Clusters (MTC) der oö. Standortagentur Business Upper Austria dringen die Digitalagentur Netural GmbH, das OÖ. Rote Kreuz und forte – FortBildungszentrum der Elisabethinen Linz GmbH & CoKG in eine neue Qualität des Lernens vor. Das menschliche Herz wird mittels einer 3D-Brille und einer App „begehbar".


Präsentation auf der Bühne
Präsentation auf der Bühne © Biz-up

Digitalisierung: Chance für die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum

03.07.2018

Mehr als 60 Vertreter von Hochschulen und Unternehmen aus Österreich, Tschechien und Bayern diskutierten am 28. Juni 2018 an der Ostbayerischen Hochschule Amberg-Weiden (OTH) in Weiden aktuelle Forschungsergebnisse, neue Technologien sowie deren Anwendung im Bereich der Gesundheitsversorgung speziell im ländlichen Raum. Das grenzüberschreitende Fachforum wurde von der Europaregion Donau-Moldau (EDM) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Medizintechnik (IfMZ) der OTH Amberg-Weiden unter dem Motto: „Digitalisierung: Chance für die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum" veranstaltet.
 


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